1. #1
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    Apr 2005
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    wie lange ging ich hierher
    bis vor die tür zu mir,
    warum verlor ich den schlüssel
    und den spiegel?
    abgewandt seh ich seen,
    die vor meinem bild versickern
    und wolken
    die mich vor der hoffnung schützen

    mit einem schlag öffnet sich,
    was verschlossen war;
    kann ich nicht noch bleiben,
    unter den schützenden wolken?

  2. #2
    Registriert seit
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    Tach SmashingPumpkin

    Wollte dir mal antworten, da ich gesehen hab, dass Du bis jetzt noch keine erhalten hast. Ich selbst bin jedenfalls versessen darauf Antworten auf meine Werke zu kriegen.
    Wie auch immer.

    Dein Werk gefällt mir. Das lyr. ich findet sich selbst nicht mehr, hast du dir es so gedacht?
    Ich verstehe nicht warum Du die Hoffnung als etwas negatives darstellst vor dem die Wolken schützen. Logischer fände ich die Wahrheit oder die Erkenntnis, die das liyr. ich verdrängt. Was hast du dir dabei gedacht?

  3. #3
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    hey, erst mal danke für die blumen...

    das lyrosche ich kann sich nich finden, es is auf der suche nach sich, aber verschiedene dinge (naja, wie das halt im leben so is) stehen im weg...die hoffnung is so negativ, weil sie in dir erwartungen schürt; können diese nicht befriedigt werden, hattest du die ganze zeit ein völlig falsches bild von dir...das lyrische ich will sich vor den hoffnungen schützen, weil es angst hat, enttäuscht zu werden un damit vielleicht durch diese enttäuschung nie wieder auf den weg zur tür zu sich zurückzufinden...kurz: Angst sich selbst zu finden und durch diese Angst gelähmt sein den letzten schritt zu tun

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