1. #1
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    Das ist das erste Gedicht was ich je geschrieben habe...



    Lass ich dich gehen, ich weiß es nicht.


    Bin allein und doch auch nicht,
    Schlafwandle durch den Tag,
    Getrieben von meinem Herzen,
    ich nur noch an eine andere denken vermag.

    Mir schmerzt das Herz, ich muss tun Dir weh,
    auch wenn ich Dich vielleicht nie wieder seh.
    Wach ich oder träume ich. Lass ich dich gehen,
    ich weiß es nicht.

    Seit langem sind wir zusammen,
    nie getrennt, und uns doch so fern.
    Ich weiß nicht mehr, ob ich dich
    noch liebe, merke aber noch Herzens hiebe.
    Wach ich oder träume ich. Lass ich dich gehen, ich weiß es nicht.

    Sarah heißt sie - war Anfangs ganz nett,
    dachte nichts böses, da war es komplett.
    Ich wusste ich hab dich verloren, fühlte mich aber
    wie neu geboren.
    Wach ich oder träume ich. Lass ich dich gehen,
    ich weiß es nicht.

    Nun sind meine Gefühle wie auf Messers schneide,
    wie ich doch alle anderen beneide.
    Kann dir immer noch nichts sagen, wage es ja noch nicht einmal es Sarah zu sagen.
    Wach ich oder träume ich. Lass ich dich gehen, ich weiß es nicht.


  2. #2
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    hmm schönes Gedicht, für den ersten Versuch mein ich sogar recht gut.
    es liest sich noch nicht ganz flüssig, aber das braucht Übung bis man raus hat, wie man das am besten anstellt.

    was mir allerdings aufgefallen ist, wäre in der vorletzten Zeile zweimal "es" - eines reicht.
    und die Zeilenzahl der dritten und vierten Strophe - weicht halt von den Vierzeilern 1,2 und 5 ab.

    das mal so als Anfang. den andern fällt sicher noch mehr ein, aber naja...
    Auf das die Tauben leuchten - weiß und hell, wie der volle Mond!

    (Liebe und Romantik) - Willst du? / Der (formulierte) erste Schritt?!(7) - Geschöpfe(6)
    Danke daß es dich gibt.(5) - Der erste Schritt?!(2) - Trümmerfeld(1)
    Liebe ist Schmerz(3) - Vom Gedicht zum Dialog in gereimter Fortsetzung
    (Diverse) - Zuviel des Guten?/Essenz der Freundschaft(4)

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