1. #1
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    Schwarzes Nichts,
    endloser Regen.
    Lässt mich zurück,
    kann mich nicht bewegen.
    Lass mich los!
    Will aufhören,
    aufgeben.
    Will fort,
    davonschweben.
    Lass mich los!
    Bringst mich zum Weinen,
    nichts hat noch Sinn.
    Die Sonnen will nicht mehr scheinen,
    nur schwarzer Nebel.
    Lass mich los!
    Hab versucht zu leben,
    versucht zu sein.
    Kann nichts mehr finden,
    fühl mich so allein.
    Lass mich los!
    Schließe die Augen,
    es sind nur dir Tränen
    die da kommen
    und sich nach dir sehnen.
    Halt mich fest!

  2. #2
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    Ja, was willst du denn nun eigentlich - losgelassen oder festgehalten werden? Ich steige durch die Gefühlswelt deines lyr. Ichs nicht durch.

    Es grüßt
    Pully

  3. #3
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    Hallöchen!

    @Pully: Och, was ist denn mit dir los? Wo sind denn deine Gefühle geblieben? Kennst du nicht das Gefühl, dass du eine Person wahnsinnig liebst, aber weißt, dass es nicht funktionieren kann? Du willst deshalb von der Person loskommen, doch in dem Moment, wo die Person dich loslässt, willst du unbedingt wieder zurück... Glaub mir, ich weiß wovon ich rede! Für mich ist Liebe etwas grausames und Spitzmaus zeigt ein Beispiel dafür.

    Gruß!
    Verdi

    "Der größte Teil der deutschen Frauen ist weiblich" - Helmut Kohl

    Mein neues Gedicht: Ein kalter Kuss

    Mein Experiment: Baum-Haus

    Echte Gedichte:
    Schmerzen vergeben
    Gesichtsregen
    Blinde Freunde
    Wo steckt der Sinn?
    Bin ich ein Fenster?
    Goethes Lachen

  4. #4
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    Hallo, Verdi! Tempora mutantur. Et nos in illis. ... Die Zeiten ändern sich, und wir uns mit ihnen. Das betrifft auch das 'erste Liebesgefühl'.
    Nein, in dieser Form gefällt mir die Aussage wirklich nicht.
    Vielleicht, wenn die Verse umstrukturiert würden, so dass man den - logisch widersprüchlichen - Wunschwechsel, als im Sinne der Materie verständlich, erkennen kann.

    Sorry

    Es grüßt
    Pully

  5. #5
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    Die Form ist ein anderes Thema... Mir war halt nur unverständlich, dass du diese "Gefühlswelt" nicht verstehen konntest...

    Gruß!
    Verdi
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  6. #6
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    Verdi, ich verstehe sie ja. Nur, die literarische Umsetzung ist nicht gut! Aber jetzt werden wir off-topic. Schluss.

    Pully

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