1. #1
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    Ich sehe mich in einem Tunnel, der endlos lang ist.
    Ich geh bis ins tiefste hinein ich sehe nichts.
    Ich spende meiner Kraft zur Überwindung des Tunnels.
    Der Tunnel ist schwarz und leer,
    doch ich höre ein dumpfes Geräusch, Wasser tropft den Boden runter.
    Was für ein Glück!
    Ich trank, weiter immer mehr.
    Und trat mit viel Bewusstsein hervor.
    Ich werde es schaffen, so dachte ich.
    Ich sah mich um, ich sah nur Dunkelheit.
    Meine Beine schmerzten, meine Augen ermüdeteten,
    doch ich ging weiter und weiter.
    Ich lag auf den Boden, schmerz verlief über mein ganzen Körper,
    doch ich kriechte weiter.
    Ich konnte nicht mehr, ich wollte es schaffen,
    der Weg quälte mich.
    Alles Tat mir weh.
    Sogar meine Seele, mein Herz, dann sah ich, dass ich es niemals schaffen würde.
    Ich wollte nicht mehr, ich wollte zurückkehren, doch ich war einfach zu schwach.
    Ich fing an zu Weinen, fing an mich anzuschreien, gab mir selbst die Schuld.
    Meine Verzweiflung brachte mich fast um.
    Ich Lebte weiter und musste den Schmerz ertragen.
    Ich sah ein Licht, es kam immer näher,
    es gleichte einem Zug, der immer näher kam.
    Die großen Scheinwerfer blendeten meine Vernunft.
    Ich war froh, froh darüber mein Leben bald beendet zu haben.
    Der Boden vibrierte, die Geräusche ertönten immer lauter, meine Freude wurde immer größer.
    Ich hatte es bald geschafft, so dachte ich.
    Kurz bevor es geschah, dachte ich nochmal nach ...
    Ich hab Freunde, ich hab Familie, Ich hab ein Leben und schenke es dem Tot.
    Meine Freude bruch in eine große Trauer um.
    Ich weinte, so stark ich nur konnte.
    Ich wollte mein Leben wieder,
    doch es war zu spät...
    Es war einfach nur zu spät.
    Da geschah es ....
    Mein Leben war vorbei......

  2. #2
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    Hallo einsames-stück!

    Dein Text hat leider sehr viel Schwächen. Die behandelte Thematik ist nicht sehr originell und Du holst durch Deine Umsetzung nicht sehr viel raus. Die Sätze folgen teilweise sehr wirr aufeinander, wodurch hier kein Spannungsbogen entsteht. Anstatt diese kurzen Sätze hintereinander zu schmeißen, solltest Du vielleicht versuchen einen ansprechenden roten Faden zu kreieren. Noch dazu glänzt Dein Text von Fehlern (ja Groß/Kleinschreibung hat durchaus seine Vorteile).
    Vielleicht schaust Du Dir den Text nochmal an, verfolgst nicht nur ein paar zusammenhanglose Bilder, sondern schaffst eine Geschichte.

    Nichts für ungut,
    gott

  3. #3
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    http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=40600

    Wie man bei meinem oberen Text bei dem Gedicht entlesen kann, hab ich schon geschrieben das mein Deutsch nicht gut ist.
    Rechtschreibung ja, ich hätte alle Wörter ausbessern können, aber ich hatte keine Lust , ich bin etwas faul.
    Der Text ist deshalb zusammen geschmissen, weil es eigentlich keine Kurzgeschichte oder ERzählung ist, aber ich wüsste nicht wo sonst dies hingehören sollte.
    Dieser Text ist ja nicht eine Geschichte, sondern eine umschriebene form meines Lebens (fast).
    Ich hab die Sätze extra kleingeschrieben, und nicht einfach aufeinander geklatscht.

  4. #4
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    ich find es echt schade,
    selbsmitleid-triefende *geschichten/gedichte* zu schreiben
    es gibt so viele, die das tun.
    und man schreibt über sich selbst und über den tod,
    aber in wirklichkeit gefällt es einem in seinem selbstmitleid zu baden, weils einem gefällt dadrin, weil man will das es einem schlecht geht, weil man will, dass die andern einen bemitleiden wenn sie herausfinden das es einen schelcht geht.

    und es ist so einfach da raus zu kommen, indem man sich gegen diesen selbstmitleids-trip entscheidet und für das leben. selbstmitleid, verletzungen und bitterkeit weglegen,
    und selber denen verzeihen die einem weh tun. und das leben n bissl positiver sehen.

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