1. #1
    Registriert seit
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    2
    Wenn ich nachts wach liege,
    wenn ich darüber nachdenke,
    was in meinem Leben alles passiert ist,
    was noch geschehen könnte,
    dann weiß ich etwas ganz bestimmt:
    Vergangenheit ist Vergangenheit,
    man kann sie nicht ändern,
    sie ist schon geschehen,
    auch wenn sie grausam war,
    ich kann nichts dafür . . .
    Zukunft ist Zukunft,
    veränderbar,
    vielleicht ist es mir vorbestimmt,
    selbst zu sterben,
    an meinen Tränen zu ersticken,
    eines morgens nicht mehr aufzuwachen . . .
    In der Vergangenheit ist vieles passiert,
    was ich niemals ändern kann,
    was ich auch nicht ändern will . . .
    Schmerz, Tränen, Hass . . .
    Gefühle, die meine besten Freunde waren,
    die mich beschützten, mich liebten . . .
    Und ich wünsche mir nur eines:
    Eine Sekunde des Glücks für all die Jahre voll Schmerz!
    I'm an angel, a fallen angel . . .
    I've fallen on earth . . .
    My heart was broken, my soul was hurt . . .
    I've fallen on earth . . .
    One day, I looked up, looked up in heaven
    and there I've seen you and my immortal . . .

  2. #2
    barfly Guest
    hallo nerezza

    ein ziemlich unförmiger textwulst wirft sich mir hier entgegen. es ist wohl auch mehr ein tagebuch eintrag und kein gedicht. die weise erkenntnis, dass man die vergangenheit nicht mehr ändern kann, aber die zukunft ist schlicht banal und langweilig.

  3. #3
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    vielleicht kannst du mir ja tipps geben, wie ich meinen anscheinend nicht vorhandenen stil verändern kann? eigentlich wollte ich nur mal sehen,was andere dazu sagen ... ich interessiere mich sehr für gedichte und würde gerne einen eigenen und guten stil entwickeln ... kannst du mri helfen?
    I'm an angel, a fallen angel . . .
    I've fallen on earth . . .
    My heart was broken, my soul was hurt . . .
    I've fallen on earth . . .
    One day, I looked up, looked up in heaven
    and there I've seen you and my immortal . . .

  4. #4
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    Hallo nerezza,

    der eigene Stil findet sich erst im Laufe der Jahre, wenn man schon viele viele Gedichte geschrieben hat. Da heißt es nur üben, üben, üben. Zur Form und wie man ein Gedicht schreibt, schaust du am besten mal im hießigen Sprechzimmer um, da gibt es viel, das dir weiterhelfen könnte. Außerdem kannst du dich einfach mal umschauen, wer gute Kritiken bekommen hat, warum das so war und was schlecht ist. Viel Spaß!

    Gruß
    chilly
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.

    Das Lied meiner Gunst
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    Der Beginn
    Zukunftsbooterbauer

  5. #5
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