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  1. #1
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    Du kommst nach Hause und denkst an sie.
    Du schläfst ein und denkst an sie.
    Du wachst auf und denkst an sie.
    Und wenn Du mal in der Wirklichkeit lebst,
    fragst Du Dich: Wieso?
    Wieso Du Dich jeden Tag, jede Stunde,
    jede Minute damit quälst.
    Wieso ihr Leben Deines geworden ist.
    Du fragst Dich, warum Du es tust.
    Was dieses Weib hat.
    Du fragst Dich, wieso
    man Liebe nicht abstellen kann.
    Warum Menschen sich lieben,
    wenn sie sich doch nur weh tun.
    Doch am meisten fragst Du Dich,
    ob sie Dich auch liebt!
    Und Tränen flossen auf der Wange herrunter und fielen vom Gesichte runter sie Schlagen auf wie ein Zug auf die Mauer und sind Ausdruck von tiefster Trauer

  2. #2
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    *kreisch-schrei*

    Bitte verschone uns in Zukunft mit synonymen geistlichen Ergüssen. Das "Gedicht" ist mir zu primitiv, keine notable Leistung.
    Unterschätze niemals die Kraft der Verdrängnis!
    Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurückweicht; er könnte Anlauf nehmen!

    Meine neusten Werke:

    Amor und Psyche

    Verschwommen
    Winternachtstraum



  3. #3
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    ach komm es geht um den inhalt also hör uff zu kacken
    Und Tränen flossen auf der Wange herrunter und fielen vom Gesichte runter sie Schlagen auf wie ein Zug auf die Mauer und sind Ausdruck von tiefster Trauer

  4. #4
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    Sorry, dass ich da enttäuschen muss, aber in einem
    Gedicht geht es vor allem um die Umsetzung des Inhalts!
    Unterschätze niemals die Kraft der Verdrängnis!
    Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurückweicht; er könnte Anlauf nehmen!

    Meine neusten Werke:

    Amor und Psyche

    Verschwommen
    Winternachtstraum



  5. #5
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    Also ich bin zwar jetzt wirklich kein kenner von gedichten aber ich finde es nicht so schlecht.
    Ich finde es vorallem wichtig das man merkt das derjenige der es geschrieben hat sic hwas dabei gedacht hat und das auch rüberbringt.
    Und ich gehe mal davon aus das 90% der leute heir zum ersten mal ein gedicht geschreiben haben und das das dann nicht perfekt ist ist doch klar oder?

  6. #6
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    Exclamation

    Ich kann mir auch einen nüchternen Sachtext kopieren und als Gedicht reinstellen.
    Ich finde es ebenfalls Holzleiste (oder wie heisst das, was unter der untersten Schublade ist?)
    sorry, aber ich empfehle dir Blicke in Bücher, die mit der grossen Kunst der deutschen Sprache handeln...

    Nichts für ungut, der Inhalt mag dich bewegen udn es ehrt dich uns deine feelings zu presenten, aber u know, the point is

    u have 2 know HOW TO DO
    und nicht einfach drauf los brabbeln.
    also echt, wo kommen wir denn sonst hin

  7. #7
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    hey pscht. mekerst du auch über große dichter wo sich mal ein Gedicht nicht reimt?? weil bei gedichten gehts nicht nur um den reim!
    Und Tränen flossen auf der Wange herrunter und fielen vom Gesichte runter sie Schlagen auf wie ein Zug auf die Mauer und sind Ausdruck von tiefster Trauer

  8. #8
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    Ich möchte ja niemandem zunahe treten, aber..:

    1. Kritik sieht anders aus als *hierbitteirgendeinenhirnschmalzeinfügen*
    2. " aber in einem Gedicht geht es vor allem um die Umsetzung des Inhalts!" <= da hat er allerdings Recht!
    3. "Ich finde es ebenfalls Holzleiste (oder wie heisst das, was unter der untersten Schublade ist?)" <= interessante Formulierung ^^
    4. "Bücher, die mit der grossen Kunst der deutschen Sprache handeln... " Bücher die mit Kunst handeln? Ahja.. wie heißt der Typ, der dir das Zeug verkauft hat?..

    Nunja.. ich würde versuchen, es nochmal zu überarbeiten.
    Gerade die Form ist doch noch reichlich unausgegoren.
    Da hilft auch der (gute) Grundgedanke hinterm Text nicht viel weiter.


    ps: @Soulseeker: irgendwie hast du wohl grade die Phase, in der "primitiv" zu deinen Lieblingswörtern zählt, wie?
    Oder haben wir nur gerade alle die Phase, in der wir furchtbar, unerträglich primitiv sind?
    Alles ist relativ, also denk nich darüber nach.
    Es könnte eine ganz primitive Erkärung dafür geben ^^
    Auf das die Tauben leuchten - weiß und hell, wie der volle Mond!

    (Liebe und Romantik) - Willst du? / Der (formulierte) erste Schritt?!(7) - Geschöpfe(6)
    Danke daß es dich gibt.(5) - Der erste Schritt?!(2) - Trümmerfeld(1)
    Liebe ist Schmerz(3) - Vom Gedicht zum Dialog in gereimter Fortsetzung
    (Diverse) - Zuviel des Guten?/Essenz der Freundschaft(4)

  9. #9
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    gut klar kann man an jedem gedicht noch hier und da was verbessern keine frage und die form sieht bei word viel besser aus lols
    Und Tränen flossen auf der Wange herrunter und fielen vom Gesichte runter sie Schlagen auf wie ein Zug auf die Mauer und sind Ausdruck von tiefster Trauer

  10. #10
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    Mit Form ist nicht das schriftliche Erscheinungsbild gemeint, sondern die die Gestaltung der Zeilen und Strophen.
    Dein Text rutsch in eins durch. Es gibt keine Höhepunkte, keine Kehrtwenden und auch das Ende lässt einen nicht aufhorchen.
    Alles was man herauslesen kann, sind Gedanken, die so altbekannt sind, dass niemand auch nur eine Augenbraue heben würde.

    Versuche, Bilder zu finden, die Gefühle und Gedanken widerspiegeln. Fordere den Leser heraus und bemühe Dich um einen interessanten Lesefluss.

    Schau Dich am besten mal im Sprechzimmer um. Da findest Du eine Menge Fäden, die sich mit Anfängerproblemen beim Gedichteschreiben auseinandersetzen.

    An die anderen Kritiker in diesem Faden: Auch eine negative Meinung muss belegbar sein. Es ist einfach auf einem unerfahrenen Neuling herumzutramplen, Soulseeker. Wenn Du das brauchst um Dein eigenes Ego zu puschen, tust Du mir leid.
    Wat dem einen sin Uhl is dem annern sin Nachtigall

    "If celebrities didn't want people pawing through their garbage and saying they're gay, they shouldn't have tried to express themselves creatively" (Homer Simpson)

    Meine Jüngsten: Sockel der Unschuld und der Rest: My Lyrography

  11. #11
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    Ursprünglich eingetragen von Soulseeker
    Sorry, dass ich da enttäuschen muss, aber in einem
    Gedicht geht es vor allem um die Umsetzung des Inhalts!
    Absolut weise Worte.
    Zeit, daß der Kritiker sich diesem Sschmachtwerk einmal annimmt.
    Du kommst nach Hause und denkst an sie.
    Du schläfst ein und denkst an sie.
    Du wachst auf und denkst an sie.
    Als Einstieg eine bemerkenswert einfallslose Eröffnung. Die dreifache Wiederholung einer solch profanen Halbzeile kombiniert mit drei checklistenhaften Abwandlungen wirkt nur monoton und zeugt von einer mangelhaften Phantasie. Hier wäre eine originelle Wortwahl außerordentlich wünschenswert.


    Ich breche an dieser Stelle zeitbedingt die Kritik ab, später gibt´s mehr.

  12. #12
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    Ursprünglich eingetragen von Antaques Neas

    An die anderen Kritiker in diesem Faden: Auch eine negative Meinung muss belegbar sein.
    Absolut richtig!
    Es ist einfach auf einem unerfahrenen Neuling herumzutramplen, Soulseeker.
    Absolut richtig!
    Wenn Du das brauchst um Dein eigenes Ego zu puschen, tust Du mir leid.
    Na, dann haben wir ja etwas gemeinsam
    Unterschätze niemals die Kraft der Verdrängnis!
    Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurückweicht; er könnte Anlauf nehmen!

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    Winternachtstraum



  13. #13
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    aha.... einfalls los.... hmmm naja juti dafür das ditt mein erstes gedicht war... was ick vor rund 5 Jahren ALSO mit 12 Geschrieben habe... muss ick doch sagen dasses ganz okay is ....
    Und Tränen flossen auf der Wange herrunter und fielen vom Gesichte runter sie Schlagen auf wie ein Zug auf die Mauer und sind Ausdruck von tiefster Trauer

  14. #14
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    mit 12? und warum stellst du es dann jetzt hier rein? Mit 17 ist man doch über die Gedanken eines 12jährigen hinaus!?

    Oder ist es dein erstes und einziges Gedicht, und du hast jetzt auf einmal beschlossen es hier reinzustellen?

    Es geht wohl nicht um den Reim, denn ein Gedicht muss sich nicht reimen, es geht um den Lesefluss denk ich.

    Es liest sich einfach nicht flüssig und der Inhalt ist teilweise zusammenhangslos, man kann nichts hineininterpretieren. Der Leser kann nichts für sich herrausnehmen außer die Tatsache, dass du "verliebt" warst und angepisst, dass sie dich nicht wollte. (mit 12...)

    Es wirkt phantasielos und baut keine Bilder in mir auf ...


    Du verwendest völlig sinnlosen Zeilenbruch, den du scheinbar nur benutzt damit das Gedicht nicht als Prosa abgestempelt wird?

    "Du fragst Dich, wieso
    man Liebe nicht abstellen kann. " z.B. hier.

    Auf mich persönlich wirkt es ziemlich banal und holperig.
    Außerdem solltest du vielleicht beim nächsten mal Strophen verwenden, da diese das Lesen verflüssigen.

    Versuche mehr mit Bildern, Metaphern und Umschreibungen zu arbeiten, doch ohne das Thema zu verfehlen und ohne nur theatralische terms ins Universum zu werfen.

    Liebe Grüße Heiress


    (ich lerne gerade Kritiken zu schreiben)


    ""Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!""

    Aus "Also sprach Zarathrustra" von Friedrich Nietzsche

  15. #15
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    Stardust,
    Warum veröffentlichst Du solch alte Kamellen überhaupt noch?


    [Geändert durch Danse_Macabre am 04-05-2005 um 17:52]

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