Warum wir vor dem Abgrund stehen, ohne nach vor oder zurück zu gehen.
Warum unsere Wunden keine Heilung finden, obwohl wir sie uns gegenseitig verbinden.
Warum wir noch immer Tränen in den Augen haben, obwohl wir aufgehört haben uns selbst zu plagen.
Warum unsere Schreie noch immer erklingen, obwohl wir nicht mehr um Hilfe ringen.
Warum wir hier sitzen und uns diese Fragen stellen,Obwohl die Sterne die Nacht erhellen.
Vielleicht weil wir vor dem Abgrund stehen, ohne nach vor oder zurück zu gehen.

Für meine Pami