Ich ringe mit diesem Gedicht seid Tagen und komme nicht zu einem Schluss...

Darum setze ichs jetzt mal in der ersten Fassung rein.

Vielleicht gibts ja nen Tip was, wie, wo ich besser/anders machen kann, und den ich noch nicht versucht habe.

Dadurch finde ich evtl. einen neuen Ansatz um mir das Gedicht zu erschliessen und zu einem befriedigenden Ende zu bringen.

Wahrheit


Keine Träne die für mich rinnt,
Keine Geschichte die für mich spinnt,
Kein Lächeln das für mich erfreut,
Keine Taten für mich bereut.

Meine Liebe war vergeben,
Meine Liebe ist vergessen,
Meine Liebe wird verloren.

Jetzt sitze ich alleine hier,
Schreibe diese Zeilen nieder,
vermisse dich, sie und die andern vier,
mein Herz hört traurig’ Lieder.

Deine Melodien umfingen mein Ohr,
Säuselnd Wort hat sie mir eingegeben,
Weiß ich heute: ich war ein Tor,
Rosinen sind nun des Weines Reben

Rennst du vor mir weg?
Warst du nie hier?
Hältst du es für einen Gag?
Denkst es sei nur körperliche Gier?

Ich sagte dir gleich: Sum Coorperatores Veritas
Also brüll ich dir Entgegen: Erspar mir das.

Nimm mich oder Lass mich geh’n.
Aber sag mir: Wirst du zu mir steh’n?

Mein Herz,
meine Seele,
meine Gedanken,
sind bei dir mein Stern,

doch nun sprich Worte der Wahrheit,
und reiß heraus des Pudels Kern.


(Anm. d. Autors: Ja es müsste Veritatis heissen….)