1. #1
    Registriert seit
    May 2005
    Beiträge
    2
    Ein wunderschöner Abend am Strand;
    der Horizont färbt sich in ein zartes Goldrot und
    die Wellen brechen sich in diesem unverkennbaren Geräusch am Ufer.
    Die Möwen gleiten auf den zarten Lüften über unsere Köpfe,
    während sich die Sterne immer deutlicher am Firmament abzeichnen
    und uns die Unendlichkeit der Welten aufzeigen.
    Uns wird bewusst, wie bedeutungslos wir im Angesicht dieser faszinierend
    anmutenden Weite sind.
    Und dennoch bleibt uns der Trost, dass diese Bedeutungslosigkeit vollkommen
    unwichtig für die Menschen ist, die uns lieben. Die Liebe ist die stärkste Waffe gegen Bedeutungslosigkeit.
    Wir fühlen uns geborgen und sicher; wir fangen an in der unendlichen Weite zu schweben und sie trotz der Tatsache, dass wir in ihr zur Bedeutungslosigkeit verdammt sind, zu genießen. Wir nehmen sie nicht mehr wahr, denn das einzige was noch zählt ist die Person, die wir lieben.
    Der Feind deines Feindes ist dein Freund!

  2. #2
    Registriert seit
    May 2005
    Beiträge
    90
    Entschuldige aber das bezeichnest du doch nicht wirklich als Gedicht?
    Ich würde es vielleicht als Gedanken bezeichnen.

    Die Wortwahl ist ganz nett die Form hat aber nichts mit einem Gedicht zu tun.

    Du kannst ja vielleicht versuchen aus diesem Text ein Gedicht zu kreiren, indem du das Thema beibehälst, über eine Form nachdenkst und vielleicht versuchst ein paar Bilder zu erzeugen.


    Ach ich glaube hier laufen noch jüngere rum. Ich bin auch erst 18


    Liebe Grüße Heiress
    ""Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!""

    Aus "Also sprach Zarathrustra" von Friedrich Nietzsche

  3. #3
    Registriert seit
    Feb 2005
    Beiträge
    81
    Inhaltlich schön, schöne Formulierungen und Gedankengänge, aber leider völlig falsche Kategorie, denn mit einem Gedicht hat das rein garnichts zutun.


    LG Feid
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen" - A. Einstein

  4. #4
    Registriert seit
    May 2005
    Beiträge
    2
    weiss, dass das nichts mitm gedicht zu tun hat..sorry! wollte nur mal wissen, was ihr so denkt.
    mfg
    Der Feind deines Feindes ist dein Freund!

  5. #5
    Registriert seit
    Jan 2003
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    2.865
    -zu den Erzählungen verschoben-

    olaja - Moderatorin
    Ich kam am 3. Juni nach Hause mit dem Geruch, / den er nicht ertragen konnte, / er nahm das Fleischermesser und ich schrie, / ging zurück bis zur letzten Wand, / irgendwo in der Nachbarschaft hörte ich das Stöhnen, / von zwei, die sich liebten. Vera Piller

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Werk der Bedeutungslosigkeit
    Von Denkender im Forum Trauer und Düsteres
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 04.08.2013, 23:52
  2. Bedeutungslosigkeit
    Von Dr. Karg im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 14.06.2011, 09:52

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden