Ich lag auf dem Bett, zufrieden und glücklich, in Erinnerung schwelgend, als mir plötzlich der Duft von Weizen in die Nase steigt.
Ich sah Kinder, aus längst vergangenen Tagen, die laut lachten und sich raufend in das Korn warfen, wärend die Halme knickten und leblos liegen blieben.
Die Sonne wärmte mich so wunderbar.
Langsam öffnete ich die Augen, um zu sehen wo die anderen waren.
Ich fand mich wieder, hier, jetzt und heute in meinem Zimmer.
Doch den Weizen riech ich noch immer.