1. #1
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    Wenn die Liebe stärker als der Tod ist!
    Was sollte man tun?
    Sterben oder Lieben?
    Aber was ist wenn du sirbst du dann merkst,
    dass die Liebe doch nicht so stark war!!!!

  2. #2
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    Hallo!

    Also ich finde die Thematik deines Gedichtes sehr greifbar, da es sich ja auch um Gedanken handelt, die schon des öfteren diskutiert wurden (in Literatur, in Filmen etc.)

    Jedoch finde ich auch, dass deinem Gedicht die Harmonie fehlt. Damit meine ich nicht das Fehlen einer Reimstruktur, aber irgentwie liest sich das eher wie ein normaler hakiger Text, als wie ein Gedicht im eigentlichen Sinne. Klar ist der Hang zum Expressionismus der mitunter beste Weg, Verzweiflung und Ratlosigkeit in einem Werk unterzubringen, jedoch sollte ein gewisser Teil von Harmonie meiner Meinung nach doch vorhanden sein.

    Gruß,
    xeri

  3. #3
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    Ursprünglich eingetragen von xeri
    Hallo!

    Jedoch finde ich auch, dass deinem Gedicht die Harmonie fehlt.
    Ich würde sagen, dass in deinem Gedicht das Gedicht fehlt.
    Deines stellt meiner Meinung nach kein Gedicht dar.
    Könne man eher mit einem spontanen Geistesblitz vergleichen, der mal eben auf ein Zettelchen hingeklatscht wurde. Rechtschreib- und Satzbaufehler sind auch vorhanden. Die Umsetzung des Themas ist insgesamt ungenügend. Damit kannst du keine Milbe zum Nachdenken bringen.

    @ xeri:
    Ursprünglich eingetragen von xeri
    Klar ist der Hang zum Expressionismus der mitunter beste Weg,[...]
    Bist du dir auch sicher, worüber du hier redest?
    Unterschätze niemals die Kraft der Verdrängnis!
    Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurückweicht; er könnte Anlauf nehmen!

    Meine neusten Werke:

    Amor und Psyche

    Verschwommen
    Winternachtstraum



  4. #4
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    Tja was ist wohl wenn du stirbst *kommentar verkneif*

    Ich muss Soulseeker leider voll und ganz zustimmen. Das könnte man nicht mal mit einer Menge Goodwill als Gedicht bezeichnen.

    "quote:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Ursprünglich eingetragen von xeri
    Klar ist der Hang zum Expressionismus der mitunter beste Weg,[...]
    --------------------------------------------------------------------------------

    Bist du dir auch sicher, worüber du hier redest? "


    *g* jaja der Hang zum Expressionismus... fabelhafter Ausdruck für nichtpoetische Tagebuchauszüge?

    Und ein Gedicht hat dann einen Hang zum Impressionismus, da es Eindrücke erzeugt?

    Xeri, warum redest du viel um wenig zu sagen?



    ""Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!""

    Aus "Also sprach Zarathrustra" von Friedrich Nietzsche

  5. #5
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    Naja, ich werfe nunmal nicht einfach mit Killerphrasen um mich und versuche auch bei schwierigeren Analysen die Rationalität zu wahren.
    Außerdem: Andere zu zitieren und die Zitate als falsch oder schlecht darzustellen und nebenbei das Werk eines anderen als kein Gedicht zu bezeichnen ist auch keine starke Leistung. Im Endeffekt sagt ihr mehr als ich, und sagt doch garnichts. Und mit dem Garnichts, was ihr sagt bezieht ihr euch auf das, was ich gesagt habe, was ihr aber als Garnichts bezeichnetet. Also Garnichts aus Garnichts. Das ist paradox.

    Leere Floskeln kann ich mir auch im Fernsehen holen, jeden Tag. Dafür brauche ich nicht noch so Leute wie euch in so Foren wie diesem hier.

    Es tut mir leid, aber solche Kommentare wie eure gehören wohl eher in die RTL2-Nachrichten

    Gruß,
    xeri
    Eines Dichters Werk ist der Klang der Welt, mein Klang ist ein Gedicht.

    Gedichte von mir:
    Neue Welt
    April
    Unzertrennlich
    Liebe I
    Der Sprung
    Die Blume
    Sternenhimmel
    Ein heller Fluch, verfluchtes Licht

  6. #6
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    @ Xeri:

    Ich beziehe mich auf Tatsachen. Eine Tatsache ist zum Beispiel, dass dein Kommentar sich in keinster Weise auf das Gedicht bezieht, sondern vielmehr auf die Kommentare zu den Gedichten. Als Hüter der Rationalität solltest doch vor allem du dies zu beachten wissen, so vermutet man zumindest; jedoch scheiterst du eklatant an deiner eigenen geistigen Misslichkeit, denn scheinbar hast du nicht den blassesten Schimmer, was überhaupt Rationalität bedeutet und des Weiteren beschwichtigst du eben diese bei "schwierigen Analysen" zu wahren. Wenn du nun deinen Kommentar revidierst, wirst du bemerken, dass eben genau das, was du geschrieben hast, paradox ist. Wenn nun also die Darstellung von Kommentaren (im negativen Sinn) keine starke Leistung wäre, so wäre folglich ein Kommentar, der generalisiert von keinem Nutzen ist, keine Leistung.
    Ich weiß deine Selbstreflexion durchaus zu schätzen,
    nichts für ungut.
    Unterschätze niemals die Kraft der Verdrängnis!
    Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurückweicht; er könnte Anlauf nehmen!

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    Amor und Psyche

    Verschwommen
    Winternachtstraum



  7. #7
    Registriert seit
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    Auszug aus dem Regelwerk von Gedichte.com:
    4) Keine SMS-Sprüche und Minimallyrik
    Dieses Forum konzentriert sich auf die Kunst, Gedichte zu schreiben.
    Daher hat die Moderation vor längerer Zeit schon beschlossen,
    daß Minimalsprüche (SMS; Lebensweisheiten; etc.) nicht in dieses Forum passen,
    da sie nicht sonderlich anspruchsvoll sind und störend zwischen den
    wirklichen Gedichten wirken.

  8. #8
    Registriert seit
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    Ursprünglich eingetragen von xeri
    Naja, ich werfe nunmal nicht einfach mit Killerphrasen um mich und versuche auch bei schwierigeren Analysen die Rationalität zu wahren.
    Also mit Killerphrasen um sich werfen ist aber etwas ganz anderes.

    Wo ist denn deine schwierige Analyse/ausführliche Kritik?

    Xeri du gibst dich eklatant pseudo-eloquent, indem du mit scheinbar intelektuellen Floskeln um dich wirfst, dabei jedoch SMS Sprüche in den Himmel lobst und somit eine unübersehbare Ambivalenz in deine Aussagen implizierst.

    Soviel dazu... (und jetzt red ich wieder deutsch )

    Ist sowieso alles schon wieder total offtopic!

    freundliche Grüße Heiress

    [Geändert durch Heiress am 08-05-2005 um 02:24]
    ""Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!""

    Aus "Also sprach Zarathrustra" von Friedrich Nietzsche

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