Thema: Wir

  1. #1
    Registriert seit
    May 2005
    Beiträge
    2
    Umschlungen sitzend auf dem Bette,
    Liebend im Rausch der dinge,
    die Lenden bewegend im Takt der Sinne,
    bemerkt das zucken das Bäumen in dir,
    mehr der Verschmelzung nahe als es jemals wahr,
    doch schon der nächste Moment nimmt all dies,
    die Körper erschlaffend und zufrieden sinkend,
    auf das Bette der Einsamkeit,
    Erwachend aus dem Traum heraus der Zauber die Magie,
    im Raume verflogen,
    doch der nächste Augenblick unsere Augen sich treffend,
    im Raum der Glückseligkeit.

  2. #2
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    ch - bei bern
    Beiträge
    7.041
    das mit dem bette geht natürlich nicht in jedem fall. ich meine den grammatikalischen fall. zb. nicht in z.8

    Erwachend aus dem Traum heraus der Zauber die Magie,
    im Raume verflogen,
    doch der nächste Augenblick unsere Augen sich treffend,
    im Raum der Glückseligkeit.
    hat für mich gedichtepotenzial. das vorige ergreift mich nicht wirklich.
    wenn du ein "deutliches, naturnahes" gedicht schreiben willst, nur zu. das zucken und bäumen ist ja schon sehr direkt. und dass ihr es im sitzen macht... dann muss man sich aber auch nicht in den "zauber" flüchten.
    wenn du das obige aber nur als szenenbeschrieb für deine hübschen letzten sätze brauchst, ist es eindeutig falsch gewichtet.
    gruass lepi
    .
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    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

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