Leb in meinen träumen, verkümmer in meinen räumen,
kanns nicht ertragen, wünschte ich lieg in deinen armen,
doch ich will von hier weg, weg von dir

weg von dem was mich hält, was mich so träumen lässt,
wie Engel auf erden
doch die Realität holt mich ein
kann dass denn nur sein?

Werde getragen von all meinen taten
wie die Stimmen in windes eile mir raten
"schau nicht hin, seh nicht zurück,
schau nach vorn, zurück bringt Unglück“

Ich kanns nicht ertragen,
die Gedanken erstarren,
bleiben nur bei dir,
mein herz hört auf zu schlagen…
ich habs getan,
hab nicht befolgt was geraten
hab getan was ich tat

blickte zurück mit neuer Hoffnung
sah dich, deine Augen, die mich nicht sahen
sie blickten weg, zu einem anderen Engel
drehte mich um, und konnte es nicht ertragen
so sehr schmerzte es, wollte liegen in deinen armen

Doch nun seh ich klar,
du bist eine Engelsgestalt
doch verzaubert hast du mich rar
der Zauber ging vorüber bald
und nun seh ich die Teufelsgestalt

Mit Teufelszungen
Hab ich gerungen
Wollt nicht wahr haben, was Realität ist
Hab mich gewundert
Wie sich deine Gestalt ändert

Es war von Tag auf Nacht
Und ich hatte keine Macht


Der alte Zauber war stärker als ich
Hätte ich kämpfen sollen um dich?
Das glaube ich nicht,
es beschränkte nur deine Sicht

Heute bist du geblendet
Wirst als Spielzeug verwendet
Ein zeug zum spielen, sagt es dir was?
Der Clown der alles macht
Solange bis es kracht

Es war schon mal soweit
Da wart ihr nicht mehr zu zweit
Da warst du alleine und kaputt
Bist verzweifelt an dir selber

Mach die Augen auf,
steh auf und lass los
komm zu mir rauf
setzt dich auf meinen Schoß
Lass dich trösten von mir
So geht es besser dir

Lass Erinnerungen sein
Und werde endlich mein.