1. #1
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    Pure Weiblichkeit,
    fordernd mich umhüllt.
    Möcht mich am liebsten,
    voll Lust gewanden,
    mit deiner Haut.
    Um Deiner; immer,
    nah zu sein.

    Dir reichen ward ich,
    meines eigenen
    Fleisches Tuch,
    wenn Willens Du wärst.

    Unmöglich, ich weiß,
    wird uns zerstören.
    An unsrem Duft,
    lass uns laben,
    soll er uns betören,
    mit der Liebe Gaben.
    Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereitet sind.
    -Stefano Benni-

  2. #2
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    so ganz seh ich bei diesem gedicht nicht durch- und zwar wegen der komischen zeichensetzung.irgendwie versteh ich die zeilen nicht wirklich.
    wie wärs denn so:

    Pure Weiblichkeit
    fordernd mich umhüllt-
    möcht am liebsten,
    von Lust durchtrieben
    deiner Haut nah sein.

    Dir reichen würd ich
    das Tuch meines
    eignen Fleisches-
    wenn du
    es willst.

    bei der letzten strophe weiß ich ni wie ich sie verändern sollte- aber was sagst du zu diesem vorschlag?

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