1. #1
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    Ok, diesmal gab ich mir viel Mühe, ich hoffe sehr auf Kritik & Vorschläge.
    Ich hasse mein Deutsch, aber diesmal gab ich wirklich mein Bestes, hoffentlich ist mir das Gedicht ein kleinwenig gelungen ......
    Ich hoffe das Beste
    Aufgrund meines Alters muss ich noch viel lernen und will mich auch in Deutsch bessern!



    Die Nacht des Täters

    In dunkler Stimmung trat ich meinen Weg,
    gefesselt von den kalten Regentropfen die um mich rangen.

    Ich sah mich um, leuchtene Laternen über mich schienen,
    war geblendet von der furcht, die die Dunkelheit verschwieg.

    Geräusche eines Mannes trafen mein Ohr,
    geschrei eines Mädchen, das nach Hilfe rang.

    Mein Blick, sich einzig und allein
    des dunklen Mannes mit verschmierten Blut auf seinem Körper zog,

    er sah mir entgegen, mit seinem impulsiven Blick
    und schon das Messer sich meinem Gesicht zielend,

    darauf wartete wann der Moment wohl kommen würde,
    andem er meiner Unachtsamkeit gegen treten könnte.

    Doch ich wartete nicht, sondern flüchtete,
    doch es schien hoffnungslos, schon das Messer an meinem Rücken spührte

    gab mich jedoch nicht verloren und schenkte mir Glück,
    meine Faust traf ihn mittem im Gesicht.

    Ich ergab mich gewonnen, doch dies schien jtzt absurd,
    der Mann mich hinter mir mit letzter Kraft noch erstach.

    Der nasse Boden glänzte,
    der Mond schien ganz hell.

    Sah meine letzten Augenblicke,
    bis mir das Leben im Mondschein entrannte.



    Sorry falsches Forum, es gehört zur ''Trauer & Düsteres''
    Bitte verschiebt es dorthin ....

    [Geändert durch einsames-stück am 10-05-2005 um 18:10]

  2. #2
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    gefesselt von den kalten Regentropfen die um mich rangen.
    ------------->
    geschrei eines Mädchen, das nach Hilfe rang.


    Die enlichkeit der Wörter hat mich sehr gestört beim lesen.
    würde rang oder rangen ändern-->nur eins von beiden,natürlich

    lg

  3. #3
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    Wenn du deine Sprache grundsätzlich verbessert willst, würde ich dir empfehlen viel zu lesen und dabei immer anspruchsvoller zu werden. Zu deinem Werk, ehrlich gesagt würde ich es nicht als Gedicht bezeichnen, ich erkenne auf den 1.Blick keine Merkmale. Allein ein paar Strophen und Zeilenumbrüche machen da kein Gedicht, du erzählst eine Geschichte, versuchst dich zwar teilweise an einer lyrischen Sprache, diese passt aber nicht in das Gesamtbild und somit wirkt sie aufgesetzt. Dein scheitern wird, meiner Meinung nach durch Strophe 4 dokumentiert. Vielleicht sollte man es nicht nach Trauer&Düsteres, sondern zur Prosa verschieben.

    Mit besten Wünschen!

  4. #4
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    "Allein ein paar Strophen und Zeilenumbrüche machen da kein Gedicht (...)"

    Mensch, Jamzee, erzähl uns doch mal, was ein Gedicht sonst ausmacht, wenn nicht der Aspekt der Formalität.

  5. #5
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    Auszug von Wikipedia:

    Ein Gedicht ist eine lyrische Form, die mit bildhafter Sprache (Metaphern) in formell gebundener Sprache in mündlicher oder schriftlicher Form arbeitet. Dabei wird oft eine nichtalltägliche Anordnung von Wörtern, Wortgruppen und Sätzen verwendet, um bildhaft Aussagen und Eindrücke zu geben. Gedichte arbeiten mit Mitteln von Humor und Satire, mit ernsthaften und melancholischen Formen oder in anderer Weise, denn sie neigen dazu, jede vorgegebene Form zu sprengen.

    Man sollte meinen dass auch Sie "poetronic" des Lesens mächtig sind und sich solche Fragen selbst beantworten können. Zu mal ich die Antwort mit meiner Einschätzung bereits in Ansätzen geliefert habe. Sollten Sie eine losere Definition von Gedichten, gemäß der Zeit vor dem 18. Jahrhundert immernoch besitzen, dann bitte ich meine Unwissenheit zu entschuldigen.

  6. #6
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    "Sie" sollten sich vielleicht mal überlegen, welche Form von dieser Definition ausgegrenzt werden

    Das einzige definitive Merkmal eines Gedichts ist die Form, das heisst die Anordnung von Text in Zeilen und evtl. Strophen. Gedichte müssen weder Metaphern noch poetische Sprache enthalten.

    "Zu deinem Werk, ehrlich gesagt würde ich es nicht als Gedicht bezeichnen, ich erkenne auf den 1.Blick keine Merkmale."

    Ich schon: Zeilen und Strophen.

  7. #7
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    Toll.

    Sie zitierem meine
    Allgemeine Feststellung,
    Ohne den Bezug des darauf folgenden Satzes
    Mit einzubeziehen.
    Das Zeug zum BILD-Reporter,
    Sollten Sie auf alle Fälle haben.

    Für mich ist ein Gedicht mehr.
    Vielleicht habe ich,
    Ja höhere Ansprüche.

    Angesichts,
    Meines nun neuesten Werkes,
    Müsste ich wohl nun meine Signatur umändern.

  8. #8
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    Das müssten Sie tatsächlich. Ihr Text ist durch die formalen Aspekte jetzt als Gedicht lesbar. Die Unterscheidung zur Prosa haben Sie soeben selbst vorgenommen (genauso wie Sie sich durch die Anwendung von Fließtext normalerweise zur Prosa entscheiden). So Willkürlich die Strukturierung auch sein mag - es ist und bleibt eine Aufteilung in Zeilen und Strophen.

    Über die Qualität des Gedichts sagt das zunächst ja auch noch gar nichts aus. Wobei sich die Frage stellt: was ist überhaupt ein "gutes" Gedicht? Gibt es eine "Literarizität" in der Lyrik?

    Vielleicht sollten wir die Diskussion in ein anderes Forum verlagern, ich denke, das Posting ist mit solchen Gedanken vielleicht ein wenig überstrapaziert...


  9. #9
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    Durchaus, Ihre Stellungnahme zu diesem "Werk", außer dass sie meine Kritik auf den Begriff an sich reduzieren, fehlt ja bis auf weiteres. Deswegen sollten die Grundsatzdebatten bis auf weiteres hier unterbleiben. Von meiner Seite habe ich alles dazu gesagt.

  10. #10
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    o_O

    ok, die ersten Beiträge konnt ich nich nachvollziehen, aber mittlerweile hat sich alles zu einem Gespräch entwickelt.

    @Jamzee, damit ich weiss ob ich den richtigen weg gehe, gehe ich mit dem gedicht einen richtigen weg ?=?= http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=40600

    Na ich weiss das ich viel Lesen muss

  11. #11
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    Ursprünglich eingetragen von Jamzee
    Wenn du deine Sprache grundsätzlich verbessert willst, würde ich dir empfehlen viel zu lesen und dabei immer anspruchsvoller zu werden.
    Dazu nur kruz Illumianten1-3 von Robert Anton WIlson aber komm bitte nciht mit Illuminati von dan Brown!
    Kommunikation ist nur unter gleichen möglich by Hackbard Celine

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