1. #1
    Registriert seit
    Apr 2004
    Ort
    Dresden, Leipzig, Grimma
    Beiträge
    13
    Bäume. Blumen blühen.
    Himmel schwärzt sich.
    Wolken. Wind weht.
    Regen.
    c.h.

  2. #2
    Registriert seit
    Jan 2003
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    2.865
    Du bringst Sinneseindrücke stark schraffiert auf den Punkt. Ich habe besonders einen Gedanken an deinem Gedicht genossen: Der Inhalt in Kombination mit deinem Titel. Die Kritik am Frühling(streiben). Monoton und schlicht dargebracht. Vielleicht von dir beabsichtigt? Man könnte sich in diesem Fall bestimmt streiten, ob du nicht zu sehr aufzählst und kürzt. Meines unschlüssigen Erachtens: Ja. Das mag eine Geschmackssache sein, aber auch hätte man sich überlegen können, in welchen anderen Formen (Haiku, Senyru etc.) dein Inhalt besser aufgehoben wäre. Der Grundgedanke an sich ist aber sehenswert.

    Liebe Grüsse,
    olaja
    Ich kam am 3. Juni nach Hause mit dem Geruch, / den er nicht ertragen konnte, / er nahm das Fleischermesser und ich schrie, / ging zurück bis zur letzten Wand, / irgendwo in der Nachbarschaft hörte ich das Stöhnen, / von zwei, die sich liebten. Vera Piller

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