1. #1
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    Grenzenlose Schranken öffnet mir das Sein
    der Strom einer tanzenden Quelle so rein
    Auf rosigen Lippen ein Hauch von Wärme

    Das Leben vor mir...

    Gewundener Pfad an steilen Klippen
    springt scharfkantig Stein an Stein in Rippen
    Glitzernder Fels einer knospenden Blüte gleich

    Das Leben in mir...

    Gefühl des Seins zum Greifen nah
    frei und ungebunden steh ich da
    Gähnende Kluft von gleisender Tiefe

    Das Leben hinter mir...

    Schwarzer wunderschöner bunter Sog
    ohne Fels, der tausend Beschwernisse wog
    Haltlos schwerelos hänge ich in der Freiheit

    Ohne Halt, ohne Fels...

  2. #2
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    boah, respekt, kaum zu glauben, sowas hab ich NOCH NIE gelesen, echt nicht - ganz ehrlich
    hätte ich gewusst dass hier sowas veröffentlicht wird, dann hätte ich,..., dann hätt ich..



    ...mich hier nicht angemeldet!!! Wie kannst du solch fekalen Unsnin in diese Hallen der Poesie schreiben?

    Weder imposante Bilder, doch ausdrückende Begriffe noch ein einigermaßen sauberes Vers- Reim- und Wortschema lassen sich hier finden!

    Deine gefühle kommen nicht rüber, falls du auf grudn des smiles hinter deinem titel überhaupt welche hattest.

    oder war der smile da, weil du dich über deine eigene (von mir als solche enpfundene) stupidität lustig gemacht hast?


    Aber ich konnte dem auch was gutes abgewinnen - es kann NUR besser werden.

    versuchs nochmal, bitte

  3. #3
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    @oberbett: es kann gut sein, dass man als pubertierender knabe von 15,16 jahren die zeilen einer abiturientin seltsam findet, aber das brauchst du ja nicht grad so unsympatisch rauszukrakeelen ach ja, auf deinen weiteren lebensweg: deine gebildete umschreibung für scheisse schreibt man mit ä ()
    @kathi: ih finde den schluss zwar inhaltlich gut, aber wäre es nicht schöner, wenn die lebensabschnitte das gedicht umrahmten? zumal du ja in s4 sowieso haltlos und ohne fels bist, wie du sagst.
    gruass lepi


    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  4. #4
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    @oBeRBeTT: findest du es nicht unverschämt, eine solche kritik hier abzulassen? man darf hier veröffnetlichen was man will und auch wenn man kritisieren kann, wie man will, sollte man dies doch auf nette weise tun. wenn du dazu nicht in der lage bist, dann solltest du dich wirklich fragen, warum du dich hier angemeldet hast.
    @kathi: ich finde das gedicht eigentlich sehr schön, vorallem die einzelnen zeilen haben, so finde ich, eine sehr schöne wirkung. mir gefällt es sehr und ich kann mich auch teilweise sehr gut darin hinein versetzen.
    Meine neusten Werke: Mahaba ni tongo; Als Zeichen der Freundschaft
    Ein kleiner Ausschnitt der älteren: Beenden; Vogelgesang; Toter Regen
    Luv, eure Zandra!

  5. #5
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    Halli hallo,

    Also mal ganz ehrlich, ich hab die Zeilen innerhalb von sagen wir 4 o. 5 min geschrieben....
    einfach, weil ich grad mein letztes schriftliches Abi hatte und jetzt irgendiwe total glücklich und erleichtert, aber auch ein bisschen melancholisch durch die Gegend getigert bin und mir dachte, jetzt schreibste mal was... das es gut ist, hab ich nie behauptet... aber jetzt gehts mir besser

    und danke @leporello...
    liest man denn hier auch Gedichte von Dir irgendwo... werd mich gleich mal auf die Suche begeben! würde mich echt interessieren, bin erst seit gestern dabei, aber Du bist mir echt sympathisch von deinem Schreib- u. Kommentarstil her!

    Liebe Grüße,
    Kathi

  6. #6
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    *rotwerd* ja der ritter, der der bedrängten junfrau zuhilfe kommt, ist auch im internetzeitalter gefragt habe gerade nicht viel neues, (s. erotik). sonst ist eine gewisse reihe ist im anhang verlinkt.
    gut habe ich bei deinem instantgedicht nicht technisch rumgemäkelt.
    bleib noch etwas im forum, und viel spass am gedichte ausarbeiten.
    und fröhliches abi-afterlife!!
    g.l.
    .
    .
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