Sieh hin!
Die Welt hört auf sich zu drehen,
sieh- wie die die Blumen in deinen Händen vergehen.

Hör zu!
Was man Herz nun spricht,
hör- wie es stotternt, aus Angst zerbricht.

Fühle!
wie der Regen uns ertränkt,
Spür- warum wir so verdammt gekränkt.

So gekränkt nun voreinander stehen,
und schon zu eitel sind,
um den anderen zu verstehen.