1. #1
    Registriert seit
    May 2005
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    Wenn das Herz stirbt…

    Der sterbende Schwan singt
    Sein letztes Lied im Sturm
    Durchbohrt ist sein Leib,
    seine Augen sind leer.

    Er bäumt sich auf und
    Sackt zusammen in
    Todeskrämpfen eingefangen
    Er stirbt, stirbt ein letztes Mal.

    Der Kreis schließt sich
    Genau wie die Hand, die
    Sich mal schützend, mal tötend
    Auf ihn gelegt.

    Ein letzter stummer Schrei in
    Den Augen des Tiers, dann
    Stille, der Schwan, der starb
    Als es niemand sah.
    Erfahrung ist, wenn der letzte Keim der Hoffnung erstickt ist.

  2. #2
    Registriert seit
    May 2005
    Beiträge
    391
    Deine Verse klingen sehr stark nach. Sie bedrücken mich. Die Metaphern sind sehr schön ausgewählt. Zum Glück ist es nur ein Gedicht..


    *gl*


    N.

  3. #3
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    schließe mich nomen an gefällt miur gut
    WIEDER DA:

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=148330

    SO LANGE HER, HABE VERGESSEN WIE MAN DIE SIGNATUR MIT EINEM LINK BESTÜCKT DER AUCH EINEN TITEL TRÄGT

  4. #4
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    lässt sich nicht so flüssig lesen, wie ich finde, denn die Zeilenumbrüche sind meiner Meinung nach nicht immer sinngemäß sondern nur optisch gewählt. Oder täusche ich mich da? Für Aufklärung wär ich dankbar. ansonsten schönes Gedicht.

    Liebe Grüße
    Solitude
    Verrücktheit ist unendlich faszinierender als Intelligenz, unendlich tiefgründiger. Intelligenz hat Grenzen, Verrücktheit nicht.
    (Claude Chabrol)

    Die größte Klugheit einer klugen Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen.
    (Virginia Woolf)


    dopamin86 18.04.05 :
    Mein Problem? Mein Schwanz ist zu kurz und ich hocke den ganzen Tag vor dem PC, um pubertierenden Kindern wie euch das Leben in diesem Forum zur Hölle zu machen.

  5. #5
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    irgendwie eine hübsche stimmung, aber ich weiss nicht genau, was gemeint ist.
    erster titel: kampf der liebe. dann: wenn das herz stirbt. dann: ein schwanenreqiem.
    steht der schwan für dein herz, welches den liebeskampf verlor? muss wohl. aber warum bleibst du so hartnäckig bei dem vogelvieh, und verwendest es nicht eifach als schöne metapher für das, worum es dir wirklich geht? oder habe ich mich von den überschriften verwirren lasen?
    aber so habe ich irgendwie nicht viel davon.
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

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