Thema: für Valeska

  1. #1
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    Liebesgedicht für Valeska


    Warst du es denn, Valeska,
    die mich in ihr Vertrauen zog?
    Womit ich ihn mit dir betrog:

    Mit deinem weißen Nabel,
    den kraftlosen Liedern,
    den süchtigen Blicken,
    mit deiner Zerbrechlichkeit,

    der Unerreichbarkeit der Phantasie,
    der Möglichkeit der Ideenironie.
    (Alles was denn deinen Fluch bedingt.)

  2. #2
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    Hallo Chris1,

    kennen wir uns?
    Dein Gedicht überzeugt mich in seiner Wortgewalt, der Eindringlichkeit, mit der du die Situation darstellst. Gut ausgearbeitet, schöner Lesefluss.

    Gruß
    chilly/Valeska
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.

    Das Lied meiner Gunst
    Befreite Dämonen
    Der Beginn
    Zukunftsbooterbauer

  3. #3
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    @ chilly: danke


    @ groper: deine kritik trifft nicht zu.

  4. #4
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    sehr zufrieden.
    nochmal: deine kritik trifft nicht zu.

    [Geändert durch Chris1 am 13-05-2005 um 19:19]

  5. #5
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    wenn du mit deiner phlatten unterstellung deine intellektuelle hilflosigkeit betonen wolltest, dann ist dir das gelungen.

    nochmal: deine kritik trifft nicht zu.

    muss es denn sein, dass ich mir mutmassungen bezüglich meiner psyche durchlesen muss, bloss weil es hier um einen text geht, den du zu begreifen offensichtlich nicht in der lage bist?
    man kann auch um ecken denken, sich nicht nur die schulter daran stossen wollen.

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