Thema: Lebensfunke

  1. #1
    Registriert seit
    May 2005
    Beiträge
    4
    ich habs vor ca nem halben jahr geschrieben und es bisher keinem gezeigt, aber hier kennt mich keiner, also kann ichs ja mal hergeben. ka was ihr davon haltet, ich fands für meine verhältnisse ganz ok, ist während ner 3 stündigen zugfahrt entstanden... die letzte strophe gefällt mir nicht ganz, aber ich veränders nicht mehr.


    Lebensfunke


    Der Tag so schimmernd,
    als wäre er golden,
    Die Nacht wie ein Traum,
    eine Seifenblase,
    die zerplatzen könnte,
    jeden Moment.

    - Dahin die Welt der Fantasie -

    Rauschende Wälder,
    und funkelnde Meere,
    sich wiegende Felder,
    was bleibt, ist die Leere.

    - Die Leere des Alltags -

    Jeder denkt an sich,
    Fürsorge, ein Fremdwort,
    keiner sagt „Ich brauch dich.“,
    Liebe, fort an einen fremden Ort.

    - Die Welt ist grau -

    Grau wie Nebel,
    der Menschen umhüllt,
    eine Seele als Hebel,
    die Gehirne zumüllt.

    - Fliehen ist zwecklos -

    Doch man glaube nicht alles,
    was man hört,
    Hoffnung ist immer ein Ausweg,
    man verwirkliche seine Träume,
    und Träume werden leben!


    [Geändert durch Nocturn am 13-05-2005 um 19:09]

  2. #2
    Registriert seit
    Nov 2004
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    87
    hallo Nocturn,
    Willkommen im Forum. Inhaltlich sehr viel drin.
    Aufbau und Form nicht so ganz gut verpackt.
    Schau dich noch ein bisschen um und
    verarbeite deine "Inputs"

    Trinity
    Du kannst einen Elefanten festhalten, wenn er fliehen,aber nicht das kleinste Haar auf deinem Kopf,wenn es fallen will.(Gerhart Hauptmann)

    Meine weiteren Gedichte:

    I
    II
    III
    IV
    V

  3. #3
    barfly Guest
    hallo nocturn

    schön dass du über deine verhältnisse auch gleich dein verhalten zu dem gedicht preis gibst, wenn du sagst du möchtest nichts mehr ändern.

    dein gedicht ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht besonders. es plätschert so vor sich hin.
    interessant finde ich, dass die erste und letzte strophe jeweils reime aufweisen, die anderen aber nicht.
    da mich nur schwer reime vom hocker reißen können, ist das ein wenig befremdlich für mich, aber mehr geschmackssache als alles andere.

    gruß
    barfly

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