Ein Wesen,
es steht im düsteren Walde
ich denke, so was, und staune
Rein, wie ein Geschöpf des Himmels
klar, wie die Flüsse einmal waren,
bevor der hochmütige Mensch kam,
alles zerstörte und mir die Lebensfreude nahm

Das Wesen,
es schaut in meine Seele,
sein Licht dringt in mein Herz,
bis ich innerlich zerinne
Mein Blut gleicht dem Wasser,
aus dem die Blüte entspringt
Da erwachte in mir das neue Leben

Die Liebe,welches mir brachte,
die Hoffnung, welches mir schenkte,
den Glauben, die ich da wieder fand,
im düsteren Wald, nun mein Eigen nennen darf,
diese Drei,tragen mich seitdem durch Leben
Durch sie kann ich mich heute neu definieren
und vergeben

Das Wesen,
habe ich seither nicht mehr gesehen,
doch sein Wort und seine Tat an mir,
werde ich nie vergessen

Wir Menschen sind in einem gleich,
wir haben immer schmerzen,
sogar die Liebe gibt uns zu denken
Wir spüren es, doch tun nichts dagegen
Werden wir es niemals checken?
Ich sehe es an mir selber,
ich spreche mit zwei Zungen
Ich sage dies und jenes, doch halte ich das wenigste
Der Alte,jaja, gibt ein Rat,
ich lache und sage,nicht für mich,doch für alle anderen!