1. #1
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    Am Seerosenteich

    Du hast Lilien in mein Haar geflochten
    am seichten Seerosenteich
    und Libellenherzen leise pochten
    sanft und regentropfengleich

    Hörst Du, wie das Flüstern des Windes weicht?
    und es über samte Pfirsichhaut streicht?


    Deine dunkelbraunen Mandelaugen
    spiegelten mir diese Nacht
    die zwischen hochragendem Uferschilf
    zu Seidenflüssen verfloss

    Lass uns mit den Vögeln zieh`n
    und durch ferne Welten flieh`n


    _______________________________________________________

    Bis jetzt habe ich kein passendes Ende für dieses Gedicht gefunden und würde mich deshalb über Vorschläge freuen



    [Geändert durch Finja am 13-05-2005 um 22:02]

  2. #2
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    Hallo Finja...

    wunderschön zu lesen, wenn man Deine Worte langsam auf sich niederrieseln lässt...man verfällt in eine Art Trance, weiß genau was Du meinst...

    Weiter so! Liebe Grüße
    Angela
    [...]
    Es ist nicht nur die Wahl der Worte, die Art wie Du schreibst oder Aussage, die du treffen willst - es ist der Punkt, den Du triffst, Die Gedanken, die Du auslöst und die Gefühle, die Du bewegst....

  3. #3
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    Ach groper - ich mag Dich und Deine Art und Deine Lührik -
    2facher Daumen hoch - denn ein orginelleres Ende hätte selbst ich nicht gefunden.

    Einen lieben Gruss ins mare claustrum
    Finja

  4. #4
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    groper, ich sehe, wir verstehen uns

  5. #5
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    Finja, eine interessante Unterhaltung....

    Hoffende Gewissheit vermag zu täuschen.

    *gl*

    N.

  6. #6
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    das ist


    -> ontopic please, danke

  7. #7
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    wundershcöner anfnag vond er ertsen zwie strophen bin ich restlos begeistert
    firshc und sanft wie ein sommerregen
    aber der umbruch in der dritten strophe dind ich shcon unverzeilich
    bitte was soll das denn nun
    es unterbricht den lesefluss auf eine art die nict dazu passt udn auch zu dem inhalt des gedichtes nciht passt
    mhh da würd ich mir was anderes überlegem
    lieb grüße alexa
    Die neusten: Zerträumte Illusionen - Fremdes Selberfinden

    Meine persöhnlichen Lieblinge: Verlassen... - Einhorn - Muse - Rose aus Papier
    Meine ersten Haiku-Gehversuche: Kirschblüten - Blühender Jasmin
    Die ersten vertonten Gedichte: Stillstand - Auf wiedersehn, Geliebter

  8. #8
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    Hallo fairy

    Vielen Dank für Deinen Kommentar

    Ich stimme Deinen Kritikpunkten zu - das Gedicht wird sowieso nochmals überarbeitet.

    Liebe Grüsse
    Finja

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