Sitze hier einsam und verlassen.
Schaue mich um sehe nichts,
Außer der Unendlichkeit.
Sehe Plätze die wir gemeinsam verließen,
Doch dies ist nun vorbei.
Einsam schreibe ich diese worte,
Denke an dich verzweifle dabei.
Habe vieles verloren,
Doch jetzt bin ich befreit.
Befreit von dir,
Dein anlitz ist mir egal.
Alles was war alles was wird,
Ist mir jetzt schon egal.
Niemand kann dies ertragen,
Deine nähe sie mir schmerzen erteilt.
Kann dies alles nicht,
Mehr so ertragen!

Kühle dies ist dein wort,
Gefühle für dich schon immer tot.
Deine augen unbändig und starr,
Ein Eisblock in meine augen schaut.
Trauer über das was wird,
In der unendlichkeit der zeit.
Wir wissen jetzt was morgen passiert,
Doch ändern können wir es nicht.
Trotzdem sind wir vereint,
Doch wird dies jemals gut?
Verliebt in etwas das niemals darf,
Liebe sie nicht steuerbar!
So gesehen ein hafen,
Vor dem sturm.
Trügerisch es erscheint,
In der unendlichkeit der zeit!

Zeit sie nicht einsehbar,
Etwas verändert in sekunden.
Niemand kann sagen wann etwas passiert.
Unglücklich ist was geschieht,
So das Menschen leben ist.
Lernen von fehlern,
Lernen aus Gefühl!
Doch das nächste mal man vorsichtiger ist.
Schicksal so wir es abwenden,
Doch alles hat seinen grund.
Niemand allein sein kann,
Doch viele es immer sein werden.
Gefühle sie etwas unbestimmtes sind!
Allen problemen zum trotz,
Werden wir dies immer wieder tun.