1. #1
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    Berühren, verführen, ich will dich für mich.
    Berühren, verführen, ich will dich für mich.

    Dein Herz berühren,ich will ganz tief in dich sehen.
    Dein Herz verführen, wenn du mich lässt.
    Berühren, ich will dein Herz ganz für mich
    will dich verführen, will dich für mich
    alleine für mich.

    So lange warte ich schon, gib mir ein Zeichen
    Ich gäbe viel, könnte ich in dich sehen.
    Schenke mir nur einen Teil von deinen Gedanken,
    ich schenke dir mein Herz und noch viel mehr.

    Manchmal scheinst du von einem anderen Stern zu sein
    und doch muss es einen Weg zu deinem Herzen geben.
    Wenn du mir zeigen kannst
    wie ich dort hin komme
    möchte ich dich ins Paradies mitnehmen.

  2. #2
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    Delphin, du hast scheinbar ein ausgesprochenes Mitteilungsbedürfnis. Dir sprudeln die Worte hervor, lyr. wenig kontrolliert. Einen tiefen Gedanken dahinter suche ich vergeblich. Darf ich dir vorschlagen, deine Verse in die Schreibwerkstatt zu verlegen, damit dir andere User helfen können, sie wenigstens technisch in eine vertretbare Form zu bringen?


    *gl*


    N.

  3. #3
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    Abklatsch

    das hört sich meiner meinung nach so an alls wenn es von pur ein abklatsch seine soll
    lass mich in dich, lass mich zu dir, ich gäb so viel dafür
    usw

  4. #4
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    Also ich denke sie schreibt ihre gedanken und gefühle auf..und wenn sie genau das fühlt warum soll sie es nicht genau so schreiben...?
    Wenn man so schreibt wie andere es von einem verlangen ( egal ob es jetzt den Inhalt oder die Struktur betrifft), dann ist es ja nicht mehr das was man selbst denkt..
    Gruß, Julia
    Man sollte aus seinem Leben,egal in guten oder in schlechten zeiten,das beste machen...man soll tolerieren und toleriert werden..das leben besteht aus einem geben und einem nehmen!!!

  5. #5
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    mal was zur kritik

    Meiner Meinung nach sollte es dennoch eine angenehme Struktur sein...Der Gedanke,den du in deinem Gedicht ausdrücken willst ist etwas,was niemand kritisieensollte,denn es ist das Gefühl,bzw der Gedanke der zur Person,also zum Dichter gehört;die Form jedochist da,um anzusprechen...und da kann man nicht sagen..."Sie schreibt nur ihre Gedanken auf..."das soll ja niemandem verwehrt bleiben!Das ist sozusagen das Grundprinzip eines jeden Gedichtes....doh die Form,die könte man schon "gestalten"sowie auch kritisieren!

    Nehmen wir ein Beisiel:du bist ei Koch oder eine Köchin und machst nen Brei... Dieser brei hat eine Farbe und ein Aussehen wie jedermann sie kennt(manche mögen seine Form,andere widerum nicht) dieses Aussehen stellt dann den Gedanken dar,welchen der Koch niemals verändern will,da er sie gut findet...und da sollte niemand was zu sagen.Der Geschmack regt die leute nämlich an!Wenn nun jemand den Brei bestellt,dann isst er ihn,wenn er gut schmeckt,auch wenn er sein Äußeres schrecklich finden mag!(der geschmack ist dann somit die Form,wie man ein Gedicht schreibt).

    Wenn nun jemand den Geschmack nicht ausstehen kann,dann ist er ihn auch nicht....da brauch er ihn niht mal gesehen haben..(wenn die Form des Gedichtes schon so ein Abklatsch(Ladypowers Meinung)zu sein scheint,dannmacht man sich nicht mehr Gedanken um seine Hintergrundgedanken!)

    Das war zwar nun sehr viel..aber ich wollte nur mal sagen,warum Kritik so wertvoll ist...wenn man nict auf Kritik aus wäre,so sollte man seine Gedichte nicht veröffentlichen
    Think for yourself
    Question authority

  6. #6
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    Gute Dichtung darf nicht zu nah am Schmerz, am Gefühl dran sein, es bedarf des Abstandes, der intellektuellen Reflexion, so sprachs schon der gute E.T.A. Hoffmann.
    So wie es dort steht, solltest du es dir vielleicht einfach erstmal notieren und dann überarbeiten, Form reinbringen etc.
    aber nicht aufgeben

    LG, A.
    Mensch bin ich und nichts Menschliches ist mir fremd. (Cicero)

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