Eitelkeit

Morgens, nach dem Erwachen,
blickt er in den Spiegel und erkennt tausend schöne Sachen.
Sein Spiegelbild erscheint ihm derart mächtig,
dass er in dessen Erscheinung versinken könnte, prächtig.

Es ist nun Mittag und immer noch schaut er starr,
ein normaler Mensch, bei dessen Anblick, würde denken: „Wie bizarr“.

Am Abend, ehe er sich’s versieht, verliert er sich,
Realität vermischte mit Träumen, in der Zeit, welche verstrich.
Er befindet sich nun auf der anderen Seite,
Eitelkeit kann durch nichts kompensiert werden, führt zur Pleite.


(Ps: Gedicht wurde schon Mal von mir auf Dulzinea gepostet)