1. #1
    Registriert seit
    May 2005
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    11
    verbivelitadio

    Weit
    weht
    er zu mir,
    wiegt mich
    sanft, wenn
    ich ne Weile wein’,
    weht wüste Wolken
    weg weilt kurz auf
    Wald und Wiese,
    und wohlig lieg
    ich an seiner
    weichen
    Wange
    Wonne.

    Wird wütend,
    wild.
    Weht wuchtig mit den Wellen.
    Weiß Würde und
    Wert nicht schätzen
    und wagt die
    Wunden mit wilden Worten aufzureißen.
    Wut.

  2. #2
    Registriert seit
    Mar 2003
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    ch - bei bern
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    7.041
    bis auf das letzte "wut" gefält es mir sehr gut. aber da du sonst in ganzen sätzen sprichst, (wenn auch nicht immer vollständig..) kann ich mit dem letzten schlagwort irgendwie nichts anfangen. das wäre eine andere art gedichte, die nur so fetzen hinschmeisst.

    wagt die
    Wunden mit wilden Worten wütend aufzureißen.

    als fulminantes finale?
    jetzt kribbeln mir die lippen von deinem text
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

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