1. #1
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    Vor einiger Zeit traff ich dich,
    du saßt da ,mit einem Lächeln im Gesicht.
    Es war schön an dem Tag, du vertriebst mir die Qual.
    Wir hatten beide die Wahl, viel zusammen zuerleben.
    Ich bekam mit Dir aber nie das besondere Streben. Der Morgen brach rein,und wir waren doch beide so allein.
    Wir zeigten doch nur den Schein,für andere was zu sein.
    Musste das den so sein?


    Die Zeit verging man sah sich wieder ,ein altes Gefühl er kannte ich in mir.
    Aber was ist passiert? Du warst da und doch sehr still,sprachst kein Wort bis ich sah ,du willst fort, zu Ihr die nun an deiner Seite steht.

    Ich nahm es hin auch wenn es nicht immer leicht war,trotzdem war ich immer für Euch da .Nun stehe ich wieder
    da wo es begonnen,die Liebe zu Ihr ist verklommen.Nur du mein Freund bist wieder hier!
    Und ich sehe tief in Dir ein Schmerz und Leid aus Bitterkeit.
    Sag was soll ich tun das wir nun endlich gehen in die Unendlichkeit?

    Komm`setz dich neben mich nur so fühle ich dich.
    Stumme Liebe ist im Raum,aber wir berühren uns doch nur im Traum.
    Doch Du mein Freund weißt allein was ich will und still schließ ich die Augen nieder
    und sage wieder und wieder
    Die Zeit ist um, muss leider gehen bald können wir uns irgendwann in die Augen sehen.

    Abschiedslos mit Tränen im Gesicht sag ich Dir hab dich lieb und bitte vergess mich nicht!!

  2. #2
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    also ich habe mir jetzt ein paar gedicht, oder zumindest die gedichte die du gepostet hast gelesen, und ich finde
    vom inhalt sehr gelungen. allerdings stimme ich auch apple
    zu, du solltest wirklich deine gedichte in strophen umwandeln und darauf achten die worte in richtige zeilen umzuwandeln.
    das ist dann leserlicher, und dann sieht es auch schon eher nach nem gedicht aus anstatt einem tagebuch eintrag.

    ich habe mir

    du bist nicht allein

    ausgedruckt, und wenn es gestattet ist werde ich etwas ändern, oder zumindest versuchen.

    bis dann

    S-L
    ALs meine Liebe gegangen ist,
    Verließ mich die Hoffnung.
    Nie wieder kann ich hoffen wie Zufor.
    Ja,
    Es gibt neue Liebe,
    und Schönheit,
    Aber die Hoffnung
    habe ich begraben mit Dir.


    Safi Nidiaye
    "Zauberworte der Liebe"

  3. #3
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    Den Aussagen der Kürzung des Textes in Strophenform möchte ich mich anschließen. Gedichte leben auch von Verdichtung und in diesem Zusammenhang kann auch ein Besuch im Sprechzimmer nicht schaden.
    Solltest Du Dich für den anderen Weg entscheiden, dann bau doch Deine Zeilen einfach noch etwas und schaffe so den Rahmen für eine Erzählung oder Kurzgeschichte.

    Alles Liebe
    Micha

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