1. #1
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    Du hast nicht die geringste Vorstellung davon,
    wie groß meine Liebe zu dir tatsächlich ist.

    Mit Worten werde ich dir nie mitteilen können,
    wie facettenreich meine Zuneigung in Wahrheit ist.

    Mit Taten kann ich dir nur einen kleinen Einblick
    geben in die bunte Welt meiner Gefühle für dich.

    Doch all das zeigt nicht das Bild von meinem puren,
    unverfälschten Gefühlsleben, das vor Freude über
    deine Existenz ausgelassene Feste veranstaltet.

    Was auch immer ich tue, meine Signale an dich
    scheinen der Sprache und meinem oftmals zu
    emotionalen Handeln preisgegeben zu sein.

    Schade eigentlich, denn meine Liebe geht viel tiefer
    unter die Haut, als du es dir je schöner in deinen
    Träumen und Sehnsüchten ausmalen könntest...
    Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann. (Hans Kruppa)

  2. #2
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    Wink

    hi sabe,
    also inhaltlich ist dein gedicht gut gelungen, es sagt ne menge aus.
    aber die zeilenaufteilung ist manchmal noch sehr holprig und stört teilweise den lesefluß
    Z.B.:Mit Taten kann ich dir nur einen kleinen Einblick...ich finde das GEBEN gehört auch noch auf diese zeile usw...
    aber sonst sehr schön gelungen

    lg sick

  3. #3
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    Hallo Sickness 9!

    Vielen Dank für dein Kommentar!
    Freut mich, dass es dir inhaltlich gefällt!
    Ich denke viele fühlen sich manchmal so machtlos
    ihre Gefühle richtig zum Ausdruck zu bringen und
    dem anderen zu verdeutlichen...

    Mit der Zeilenaufteilung hast du sicher recht,
    das muss ich noch überarbeiten.

    Danke nochmals für deinen Tipp!

    Liebe Grüße, Sabe
    Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann. (Hans Kruppa)

  4. #4
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    Hallo sabe,

    inhaltlich finde auch ich dein Gedicht sehr ansprechend und die Idee als solche ist gut.
    Leider stört mich die Umsetzung ein wenig.
    Zum einen sind es Wiederholungen wie "ist" an beiden Enden der ersten und zweiten Strophe.
    Zum anderen, wie Sickness9 bereits sagte, stören einige Zeielnumbrüche den Lesefluss. Du scheinst in diesem Fall besonders auf die Optik geachtet zu haben, leider schadet es der ein oder anderen Stelle etwas.
    Ein kleines Verständnissproblem hatte ich bei der fünften Zeile, kann aber auch an mir liegen.
    Vielleicht kannst du mit einigen künstlerischen Mitteln und etwas verändertem Aufbau dein Werk noch schöner gestalten als es so schon ist.

    LG
    Feid
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen" - A. Einstein

  5. #5
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    Hallo Sabe!

    Dein Gedicht ist super gelungen. Es zeigt, wie schwer es
    doch manchmal ist, jemanden zu zeigen, wie sehr man ihn
    liebt. Nur die Zeilen und Verslänge ist nicht ganz aus-
    geglichen. Aber wie ich dich inzwischen kenne, kriegst
    du das sicherlich noch hin.

    Liebe Grüße
    Speedie

  6. #6
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    Hi Speedie!

    Danke für dein Lob! Das motiviert mich immer wieder.

    Anscheinend haben wir ja beide dasselbe Problem
    mit den Zeilen- und Verslängen.

    Werde das Gedicht noch überarbeiten und es dann
    hoffentlich noch besser hinbekommen.

    Ganz liebe Grüße, Sabe
    Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann. (Hans Kruppa)

  7. #7
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    Meine überarbeitete Version:

    Im Grunde hast du nicht die geringste Vorstellung
    davon, wie groß meine Liebe zu dir tatsächlich ist.

    Mit Worten werde ich dir wohl nie mitteilen können,
    wie facettenreich meine Zuneigung in Wahrheit ist.

    Mit Taten kann ich dir einen nur kleinen Einblick in
    die bunte Welt meiner Gefühle für dich gewähren.

    All das zeigt dir jedoch nicht das diffizile Bild meines
    puren, unverfälschten Gefühlslebens, das vor Freude
    über deine Existenz ausgelassene Feste veranstaltet.

    Wie ich mich auch äußere oder agiere, meine geradezu
    unbeholfenen Signale und Andeutungen gehen durch die
    Sprache und meinem zu emotionalen Handeln verloren.

    Schade eigentlich, denn meine unfassbar große Liebe
    geht so viel tiefer unter die Haut, als du es dir je schöner
    in deinen Träumen und Sehnsüchten ausmalen könntest...
    Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann. (Hans Kruppa)

  8. #8
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    Hi Sabe!

    Du hast recht. Aber wir arbeiten ja daran. Vielleicht sind
    wir seelenverwandt.

    Speedie

  9. #9
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    Wobei ich mich ja schon gegen das Angleichen
    "aufgelehnt" habe:

    http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=41533

    Und dann hab ich dieses Gedicht geschrieben:

    http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=41543

    Resultierte eben aus meiner Auffassung, dass sehr oft
    der Inhalt leiden muss.

    Ich denke ich werde beide Arten zu schreiben anwenden.

    Ich finde einfach es muss nicht immer nur angeglichen
    werden und viele Dichter, die reimlos schreiben tun es auch nicht.

    Und wir sind wohl wirklich seelenverwandt!

    Ganz liebe Grüße, Sabe

    PS: Wann bekomme ich wieder was von dir zu lesen?
    Hoffe bald!
    Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann. (Hans Kruppa)

  10. #10
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    Hi Sabe!

    Schön von dir zu hören. Ich habe im Moment 2 Gedichte im
    Kopf, die ich aber erst noch zu Papier bringen muss. Ich
    hoffe ich schaffe, dass in den nächsten beiden Tagen. Auch
    hast du recht, ein Gedicht muss sich nicht reimen. Ich habe,
    dies am Anfang auch geglaubt und viel dabei kaputtgemacht,
    weil mir einfach kein Reim zu dem einfiel, was ich eigentlich sagen wollte. Du kannst ja, falls du Lust hast
    auch in den Rupriken Diverses oder Trauriges etwas von mir
    nachlesen.

    Liebe Grüße
    Speedie

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