Schließe meine Augen,
meine Augen voller Traurigkeit.
Weiß nicht wo ich stehe,
stehend mit leerem Kopf, ohne Gedanken.
Mich packt die Angst,
Dunkelheit umschließt mich.
Sehe dunkle Schatten,
Schatten von Angst schleichen durch meinen Kopf.
Fange an zu rennen,
fange an zu rennen in die Schwärze, die sich in meinen Körper frißt.
Ich renne und renne,
mit einem Gefühl von Verlassenheit,
entgegen dem Fleck,
dem Fleck aus Helligkeit.
Der Abgrund, er öffnet sich.
Suche Halt von Sicherheit,
doch ich falle und falle,
falle in ein Loch aus Schwärze ohne Ebene.
In mir schreits,
in mir schreits nach Leben.
Mich erfasst es,
die Schwärze,
der Tod.
Öffne meine Augen,
meine Augen voller Erleichterung.