Ein Lächeln meine Lippen verbrennt,
eine Träne meine Wange küsst
und verlassen mein Herz verbrennt.
Kein Wort mehr, keine Silbe der Beschreibung.
Fassungslos, verfaulende Gedanken, verrottendes Hirn.

Verschwommen dein Bild, an der Klippe stehend.
Spring nur, wenn es dir Erlösung verspricht.
Keine Macht mich über dein Handeln lässt walten.
Des Lebens Glanz, hast du geglaubt zu sehen.
Jeden Moment, glaubst du, gespürt zu haben.

Hast dein Herz verführt,
zu Lügen, zu deiner Gunst.
Glanzumströmt, standest du im Regen,
und hast doch nicht gesehen,
was du bist, immer noch.
Keinen Zweifel übst du an der Zeit, an dir.
Lässt sie brennen, die Welt. Zerschmetterst jede Zelle.

Vernichtung und Verderben bringst du über all die Lande,
über jeden Grashalm der einst knickte unter deinen Füssen.
Lässt es zu, das böse, gewährst ihm Rast, in dir.
Entrissen bist du nun meiner Welt, legst dich nieder,
vor den Mauern der Vergänglichkeit.