Siehst du das Pferd dort stehen?
Und seine Mähne im Winde wehen?
Erkennst du das stolze Horn auf seiner Stirn?
Ein solch liebevolles Tier will ich nicht verlieren.
Sieh mich an und sag was du denkst.
Kann es sein das du genau wie ich an dieser Stute hängst?
Sieh ihr nur einmal in die gutmütigen Augen,
lass sie ihren Kopf zur Seite neigen,
und sag wie du ihr das antun konntest.
Du wolltest das prachtvollste Wesen auf dieser Welt vernichten.
Dabei wollte es nur seine Herde beschützen.
Alle Liebe und Güte steckt in diesem Wesen.
Sie können sogar unsere Gedanken lesen.
Leg‘ dein Messer nieder,
und lausche des Windes Lieder.
Hörst du ihre Seelen sprechen?
Sie lassen in uns den Glauben wecken.
Den Glauben an etwas was schon vor langer Zeit vergessen sein sollte
Und das alles nur weil wir Tyrannen mehr als nur ihre Erscheinung wollten.
Verstehst du was sie dir zuflüstern?
Schau sie dir an, wie sie dich alle kühl mustern.
Du weißt nicht was in ihnen vorgeht.
Welche Erinnerung an die Hoffnung in ihnen lebt
Geh und versuche nur weiter zu leben.
Ich weiß du wirst weiter nach Geld und Gier streben.
Doch nicht noch einmal werde ich hier sein und dich beschützen.
Keine Waffe der Welt wird dir dann etwas nützen.
Nur dein Glaube allein zählt,
geh und überlege welchen Weg du wählst.
Nur eines will ich dir noch sagen,
Vertrauen und bedingungslose Treue
Der Täter Mensch kennt keine Reue.