1. #1
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    Hast Du Dich selbst schon mal gesehen ?
    Hast` mal in Deinen Bauch geschaut ?
    Wer da drin alles Häuser baut
    um mit Dir Deinen Weg zu gehen ?

    Und hast du Dich einmal getraut
    in Deinen Kopf hinein zu spähen ?
    Um wen sich die Gedanken drehen
    wer Träume Dir und Ruhe klaut ?

    Und hast Du schon einmal geblickt
    ins Herz hinein; in jedes Zimmer
    für wen dies Lebenszentrum tickt ?

    Die meisten Menschen tun dies nimmer
    oft werden sie dann auch verrückt
    Sich nicht zu kennen – nichts ist schlimmer

  2. #2
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    Hi, lalelu!
    Gefällt mir richtig gut dein Gedicht! Vorallem die dritte Strophe hat es mir angetan.
    Von Euch will ich Kritik und von mir,dass ich sie vertrage

  3. #3
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    Thumbs up Toll!

    Hallo lalelu!

    Wow! Ich bin tief beeindruckt. Ich finde, es ist das schönste Gedicht, dass ich bisher in diesem Forum gelesen habe (meine inklusive :o).

    Und deswegen habe ich mich gerne auch lang und ausführlich damit beschäftigt.

    Wenn mir überhaupt Kritik zusteht, dann ist es die ein oder andere Wortwahl. Nicht aus diesen blöden metrischen Gründen, einiger Landvermesser hier, sondern einfach, weil das ein oder andere Wort ein wenig "banal" ist für dieses wunderschöne Gedicht.

    Ich hab mich auf die Suche gemacht und stell Dir Dein eigenes Gedicht neu vor. Nicht, weil die Neufassung besser wäre, sondern um Dir Zeile für Zeile Alternativen zu bieten, oder wenigstens Deinen Ehrgeiz anzuregen, es noch einmal selber zu verbessern.

    Hast Du Dich selbst schon angesehen?
    Hast tief in Dich hineingeschaut?
    (weil ich "mal" für eine Hilfskonstruktion halte und "Bauch" für "banal" i.o. Sinne :)

    Wer darin alles Häuser baut,
    um Stürme mit Dir durchzustehen?
    (weil "Häuser bauen" und "gemeinsame Wege gehen", aus meiner Sicht nicht logisch verknüpft sind)

    Und hast du Dich bereits getraut (nicht ständig "einmal")
    in Deinen Kopf hinein zu spähen (ohne Fragezeichen, denk ich)
    Um wen sich die Gedanken drehen
    wer Träume Dir und Ruhe klaut?
    ("Kopf" und "spähen" konnte ich auch nicht ersetzen, ohne die wundervolle 3. + 4. Zeile zu zerstören. - Und das wäre schlichtweg ein Verbrechen)

    Und hast Du auch einmal geblickt
    Ins Herz hinein; in alle Tiefen
    für wen Dein Lebenszentrum tickt?
    (Die "Zimmer" sind weg, weil ich auch das "nimmer" für ein klein wenig "notgedrungen" erachte, obs aber so besser ist, lass ich mal dahingestellt)

    Die meisten Menschen sich verschließen
    Wenn einmal nicht, wer’n sie verrückt.
    (Der Satz war wirklich der schwächste. Tausch ihn aus. So, oder eben anders)

    Wer sich nicht kennt - muss ewig büßen.

    Danke für dieses Gedicht, auch im Namen aller, die sich daran erfreuen wie ich, aber mal wieder zu faul zum posten sind.

    Schönen Gruß,

    bet

    P.S. eine Kleinigkeit noch:
    BITTE! BITTE! BITTE! Ändere den Titel!!!
    In den letzten Tagen habe ich dieses Gedicht immer und immer wieder nicht angekuckt, weil der Titel so doof (entschuldigung) ist. Ändere ihn und Deine Mühe wird in Aufrufen, Kommentaren und Lobreden doppelt vergolten :o)


  4. #4
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    Hhmmm...
    Das soll ein Sonett sein, oder?
    Recht freie Form, aber ok.
    Inhalt spricht mich leider nicht so an.

    Gruß! G.T.

  5. #5
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    ***

    Hallo Florisell,
    hallo beteigeuze400,
    hallo G.T.,


    zuerst einmal vielen Dank, für Euer Lob und Eure Kritik.

    @beteigeuze400
    Einmal mehr bin ich überrascht, wie schön es klingen kann, wenn jemand mit Kompetenz sich die Mühe macht, mein Gedicht umzuformulieren. Ich kann so gar nicht denken. Sehr sehr schön.
    Du schreibst Deine Anregungen so, als ob du wüsstest, dass ich es aber nicht mehr ändern kann. Ich denke so, wie es dort steht. Wenn ich es ändern würde, würde ich es nicht mehr erkennen.
    Ich habe immer die Befürchtung, dass so eine Äusserung sehr arrogant rüberkommt; das ist so aber gar nicht gemeint, und ich hoffe Du verstehst, was ich meine. Bei dem Titel bin ich allerdings nicht so konsequent. Bei der Wahl der Verpackung lande ich des öfteren einen “Griff ins Klo”. Ich würde es gerne in “Kuck mal” umbenennen, weiss allerdings nicht, wie das geht.
    Das, was ich hier jetzt geschrieben habe, könnte den Eindruck hinterlassen, dass ich gar nicht kritisiert werden möchte. Das stimmt überhaupt nicht. Ich freue mich sehr über jede Äusserung und lerne dadurch verdammt viel.
    Nochmals vielen Dank

    Liebe Grüße
    lalelu

  6. #6
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    Hallo lalelu!

    Mal ganz nüchtern, ohne allzuviel Pathos:

    Ich bin leider weder kompetent (Dafür habe ich jede Menge schriftlicher Beweise in Form von Zeugnissen, oder eigenen Gedichten) noch lasse ich den Satz gelten, "ich kann so gar nicht denken". Zumal er unpassend ist, denn der Gedanke hängt viel weniger von der Formulierung ab, als es oftmals den Anschein hat.

    Was gleich die Brücke zu dem einzigen Rat schlägt, den ich Dir wirklich geben möchte:

    Gib den Gedanken auf, ein Gedicht verlöre seine von Dir gegebene Seele nur weil Du ein Wort oder eine Zeile änderst, die ein anderer geschrieben oder vorgeschlagen hat.

    Begründung:
    1.) Es bliebe selbst dann Dein Gedicht, wenn es ein Lektor eigenmächtig vor der Veröffentlichung leicht anpasst (Ein durchaus normaler Vorgang)
    2.) Hier hast Du noch selbst die Wahl, was Dein Gedicht noch veredlen könnte
    3.) Frage Dich selbst, ob Du lange genug (d.h. Tage, wenn nicht Wochen), an kritischen Stellen gearbeitet hast, bevor Du es uns präsentierst.
    Wenn nein, so hol´ Dir Anregung durch die Kritik und arbeite weiter daran. Wenn doch, dann verteidige mit einem Messer zwischen den Zähnen jedes Komma und gib nicht einfach nach. Denn nach soviel Schufterei hast Du Argumente genug in Deinem Köcher um Dich zu verteidigen.
    4.) Ich kenne und teile Dein Gefühl, dass Änderungen, zumal von aussen beinflusst, Dir Dein Kind entfremden. Ich selbst grübele seit Tagen über zwei Einwürfe von Sabe und barfly zu einem Gedicht von mir und tu´ mir schwer daran rumzuschnippeln, obwohl ich von seiner Unzulänglichkeit überzeugt bin. Dennoch verweise ich auf 1.) - 3.)
    5.) Nur Deiner Antworten wegen schätze ich Dich noch als verhältnismässig jung ein. Wahrscheinlich gehst Du noch zur Schule. Das Erstaunliche dabei ist, Deinem Gedicht merkt man das ganz und gar nicht an. Du hast Talent. Nutze es, forme es und glaub mir, wenn ich Dir versichere, nicht Dein 20. Gedicht lässt Dich reifen, sondern die 20. Version Deines ersten.

    Liebe Grüsse,

    bet

  7. #7
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    ***

    Hallo bet,

    ich sitze hier jetzt schon geschlagene fünf Minuten, und überlege, wie ich Dir antworten soll. Ich bin sehr bewegt, zu merken, dass Dir anscheinend wirklich etwas an meinen Gedichten liegt. Ich weiß auch, dass Du vollkommen recht hast, und ich werde auch einiges an einigen Gedichten ändern... irgendwann ... demnächst... bald...
    Die Sache ist die; Meine Gedichte entstehen zumeist parallel zu ihrer Veröffentlichung, das heißt, ich schreibe sie hin, und schicke sie ab. Frei nach dem Prinzip “Augen zu und durch”. Wenn ich sie länger liegen habe, und anfange darüber nachzudenken, mache ich mir zu viele Gedanken darüber, ob das alles so seine Richtigkeit hat. Darum auch der Satz “ich kann so gar nicht denken”.
    Ich schreibe erst seit kurzem, (was allerdings leider nichts mit meinem Alter zu tun hat; by the way – deine Vermutung ich ginge noch zur Schule ist das netteste Komplimente, das ich seit langem bekommen habe – danke) und wusste bisher nicht, ob ich irgendein Potenzial besitze. Man kann sich selbst oft etwas vorlügen, darum hatte ich mich irgendwann entschlossen, doch einfach einmal meine Gedanken zu veröffentlichen. Ich bin froh zu sehen, das sie einigen zu gefallen scheinen – ey, ich hab ja schließlich schon einen Fan.
    Ich würde mich als etwas chaotisch bezeichnen, und habe schon viele Dinge ausprobiert. Das Schreiben macht mir außerordentlich viel Spass, und ich hoffe, dass ich noch länger dabei bleiben kann.
    Dir möchte ich jetzt vor allem eines sagen – Danke!
    Ich werde mir vieles von dem, was Du gesagt hast zu Herzen nehmen, und einige Gedichte schönschleifen. Vielleicht nicht heute, denn ich bin nebenbei auch noch ziemlich faul und das Wetter ist so schön...

    Lieben Gruß
    lalelu




    Antwort auf Beitrag vin bet am 28-05-2005

    Hallo bet,

    Ich wollte nicht, dass das Gedicht schon wieder nach oben gepuscht wird - sieht immer ein bisschen doof aus, wenn man nur eine kurze Antwort geben will. Und darum habe ich jetzt diesem Weg gewählt, vielleicht stolperst Du ja drüber.

    erstens - Doch! Du bist sehr kompetent
    zweitens - Du brauchst Dich für absolut nichts zu entschuldigen; ich meinte das mit dem Kompliment genau so, wie es da steht

    Lieben Gruss
    lalelu


    [Geändert durch lalelu am 28-05-2005 um 19:34]

  8. #8
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    @lalelu: Also Faulheit kann man Dir bei all den Gedichten, die Du in so kurzer Zeit eingestellt hast, bestimmt nicht vorwerfen.

    Aber das mit dem chaotisch passt sicherlich ganz gut. Denn offensichtlich verlierst Du schnell das Interesse an einem bereits formulierten Gedicht und schreibst lieber ein neues, als das alte noch lange zu bearbeiten.

    Ich wünsch Dir, dass Du das Durchhaltevermögen findest, auch noch nach Monaten (des schönen Wetters und Nicht-Schreibens ;) wieder alte Gedichte in die Hand zu nehmen und zu verbessern. Sonst wärs, wie sovieles das man anfängt, aber nie vollendet, letztlich für die Katz´.

    Ein Zitat, genau richtig für Leute wie uns ;o)

    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
    (Katharina von Siena)

    Liebe Grüsse,

    bet


    P.S. Ich hab´ irgendwie das Gefühl, ich müsst´ mich für die Fehleinschätzung im Alter entschuldigen. Falls ich recht damit habe: ´tschuldige :o)

  9. #9
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    Hallo lalelu,

    wenn es stimmt, was du sagst, daß du die Gedichte schreibst und abschickst, dann kann ich dir um der Kunst willen nur ins Gewissen reden, dich intensiver mit deinen künstlerischen Plänen zu befassen. Dieser Text hier z.B., der ist gut, sehr solide, strukturiert, sehr viel stilvoller und individueller als das, was von den meisten anderen Usern kommt. Bedenke erst, wieviel dein poetischer Ausdruck gewinnen könnte, wenn du dich intensiv mit ihm befaßt! Wenn du deine Ideen bearbeitest, um nicht einfach irgendeine Umsetzung hervorzubringen, sondern eine, von der du selbst behaupten würdest, sie wäre perfekt.

    Freilich, wenn du solche Texte dann schreibst, läßt du dir in keines deiner Worte mehr reinreden, sofern du nicht größtest Vertrauen in die Kompetenz deines Kritikers hast und du wirst deinen Verleger verfluchen, wenn er nur ein Komma an deinem Text ändert. Aber glaube mir - das ist es wert.

    Zu deinem Text: Ich sagte bereits er ist solide. Solide reißt mich dennoch nicht zu Begeistrungsstürmen hin, da ich Verbesserungsmöglichkeiten sehe. Das ist zum einen die fortwährende syntaktische Struktur - immer wieder ist es die rhetorische Frage, die als Figur strapaziert wird, immer wieder ist es das Syndeton: "und hast du, und hast du, und hast du...?" Auch wenn es dem Text einen hohen Grad an sprachlicher Unbeschwertheit verleiht, wird es doch auf Dauer langweilig. Das "klaut" (Q2V4) ist ein Bruch im Sprachstil. Bedenke, die Ebenen! Die Wörter Fahrstuhl und Lift bezeichnen zwar dasselbe Objekt (referenzidentisch), doch sie sind nicht stilidentisch. Ebenso verhält es sich mit stehlen und klauen. Das stehlen würde hier weitaus besser zum Stil der restlichen Worte passen.

    Ein tiefes Schlagloch stellt für mich T2V2 dar. "oft werden sie dann auch verrückt" - bitte!? wie das denn? Sie können ja nicht verrückt werden über etwas, das sie nicht wissen. Sobald sie sich dieses Nicht-Wissens aber bewußt werden, sind sie über den Punkt des Nicht-Wissens hinaus, weshalb sie dar+ber nicht verrückt werden können. Die Stelle ist absolut unlogisch. Der Vers wirkt doch zusehr nach Roisd - Reime oder ich schlage dich! Der Inhalt geht zugunsten des Reims flöten. Längeres Nachgrübeln könnte solche Schnitzer sicher vermeiden und das spräche dann nur für dich.

    Also ist dies mein Plädoyer für längere Nachgrübelzeiten zwischen Arbeit am Text und Veröffentlichung, frei nach dem Motto: Eile mit Weile!

    __________
    ach so, ps.: der Titel ist mir schleierhaft. Wirkt wie pubertäre Sprachduselei. Warum Englisch? Warum Ich?
    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

  10. #10
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    @levampyre: Ja, ja, wer hastig rennt, der fällt.

    Aber es war das erste Gedicht von lalelu, glaube ich. Jedenfalls eines der ersten. Und die Entwicklung, trotz mangelndem Interesse, altes zu verbessern, geht sichtbar weiter. Ich möchte Dein Augenmerk deshalb gerne auf das Gedicht "Schön Dich zu sehen" von lalelu lenken (http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=41920) und Dich um eine entsprechende Kritik bitten, da ich selbst mich nicht mehr als kompetent genug ansehe, eine konstruktive Kritik zu formulieren.

    Schönen Gruß,

    bet

  11. #11
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    ***

    Hallo levampyre,

    auch Dir kann ich nur sagen: "Ich weiß, dass Du vollkommen recht hast".
    Doch im Moment ist die Zeit zu denken; nicht zu überdenken. Das kommt noch; spätestens dann, wenn ich sehe, dass ich mit all diesem hier einen Blumentopf gewinnen kann.

    Vielen Dank
    und lieben Gruß
    lalelu

    p.s. ich bin mir absolut sicher, dass man durch das Nichtwissen verrückt werden kann.

  12. #12
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    @beteigeuze:
    Da lalelu vermeint, ein Blumentopf wäre im Vorbeigehen zu erhaschen, ist eine weitere Kritik m.E. vorerst nicht von Nöten. Sie würde nur wiederkäuen, was hier schon gesagt wurde. Doch auch meine Ressourcen sind nicht unbegrenzt. Netter Nick übrigens - mein Lieblingsstern.

    @lalelu:
    Wenn du das Denken nicht gleich durch das Überdenken ergänzt, verbrauchst du unnötig viele Ressourcen oder aber du wirst ewig nur zweitklassige schreiben. Ob dich das befriedigen wird? Mal ehrlich - was ist schon ein Blumentopf gegen einen anständigen Orgasmus!? Dichten ist wie eine Droge, wenn es dich packt kommst du davon nicht mehr los. Glaub mir, ich weiß es besser! Lies mal hier: http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=23331 !
    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

  13. #13
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    @levampyre: ...dann darf ich annehmen, wir teilen auch die Faszination für das Sternbild des Orion.

    Sehr schade, daß Du Dich außer Lage siehst, meiner Bitte nachzukommen. Das mit dem Orgasmus nehm´ ich Dir nicht ganz ab, aber ein stolzes Hochgefühl durchströmt einen sicherlich, wenn man es in der Dichtkunst zu einem Werk, wie dem Deinen bringt.

    Bis bald.

    Schöne Grüße,

    bet

  14. #14
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    Hallo,

    leider kann ich mich erst jetzt melden. Ich bin grad mit sehr irdischen Dingen beschäftigt.

    @bet
    mein Ritter

    @levampyre

    Ich habe vor einigen Wochen in einem anderen Forum einmal dieses Gedicht veröffentlicht.
    Entspricht das ungefähr dem, was auch Du ausdrücken wolltest ?

    Die Entstehung
    von lalelu


    Ich sitz so rum – denk 'dumdidei'
    auf einmal kommt die Mus` vorbei

    Sie küßt mich kurz – macht einmal 'schmatz'
    und schon steht da ein toller Satz

    Jetzt setzt sie an zum zweiten Kuß
    Welch geistig, reger Hochgenuß

    Nun kommt die Zunge mit ins Spiel
    'Das wird mir langsam doch zuviel'

    Und schon ist das Gedicht geschrieben
    denn
    ich hab`s heut mit der Mus` getrieben



    Liebe Grüße
    lalelu


  15. #15
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    Nein, la le lu, genau das war es eigentlich nicht. Aber dennoch, netter Versuch.
    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

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