der Hauch des Mondes umklingt die Nacht
die plötzlich sternenlos geworden
die Dünen verschweben lautlos im Schein
verschwinden hinter den Silhouetten der Berge

die Welt verneigt sich im schwärzlichen Blau
nur vereinzelte Lichter von Häusern widerstehen
doch auch ihre Glut wird verglimmen
in feuchten Erden der Nacht