Unter tausend sonnen bin ich nun gestärkt,
alle so hell dass mein Leben nun unausweichbar
sich betört nur an einer Rose, weil das Schöne
nicht im Licht und Schatten gesehen werde
sondern anhand ihrer Annäherung an das Meine
wovon ich glaube,das dieser Blick,das Innere erleuchtet...

weiss ich alles nur um meines besten Willens,
so möcht ich nichts wissen,
das schöne weiss nur zu sehr,welch macht ihr besteht,
fortan erblicke ich diese Niedertracht,mit Verzweiflung,
weil ich zu sehr entnehm,dieses Gefühl von Schande,
wenn ich meinem Glück zu sehr hinter die Maske hasche.

Doch entdeck ich heut noch mehr,das die Wahrnehmung nur falsch ist,
wenn das Gefühl nicht übereinstimmt,
bin ich dann verloren im Traume meines Strudels,voller Gefühle,
weiss nur zu genau,dass mich dies nur in den Abgrund der Trauer schickt.
Somit ist der Blüte schönste Pracht,
auch der Frau grösste Macht..."