1. #1
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    Was bedeutet schon mein Leben?
    Trauer,Schmerz und Angst jeden Tag?
    ich möchte in den himmel schweben,
    es soll vorbeigehen wie ein Faustschlag!

    Ich will wie ein Vogel sein,
    frei,für immer fortfliegen,
    von droben wär alles winzigklein,
    wird mein Verlangen die Angst besiegen?

    doch wie ist das leben nach dem Tod?
    schön,in voller Pracht?
    bestimmt besser als meine jetzige Not,
    wo im leben ich nie gelacht!

    ein Herz ist wie ein Baum,
    man muss es mit Liebe pflegen,
    sonst retten kann mans kaum,
    bei Verdorrten hilft dann auch kein Regen!

    nun will ich meine Flügel schwingen,
    schweben zu Gott empor,
    wo dann die Engel singen,
    wenn ich ankomme am Himmelstor...

  2. #2
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    Thumbs up

    Mir gefällt das Gedicht, besonders weil du dort auch über das Paradies nach dem Leben redest. Das gefällt mir noch mehr. Mach weiter.
    "No!" said Margo. "You have only
    lived next door
    for fifty years."
    "Sixty," said Mitchell.
    "Fifty, sixty. What's the difference?"
    said Margo. "I want you to stay
    next door forever."


    Feel my heart is breaking
    Think I lose my head
    Singing all the love songs
    Never go to bed

  3. #3
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    Leider kann ich mich hier nicht anschließen. Ich kann keine echte Entwicklung der Handlung erkennen. Am Anfang werden Fragen gestellt und am Ende wird der gleiche Wunsch zum Ausdruck gebracht wie zu Beginn. Die "handwerklichen" Fehler machen sich nicht sonderlich gut in diesem Zusammenhang. Einige sprachliche Bilder sind dabei ok, wobei du in den Formulierungen in Richtung Reim die deutsche Grammatik und die natürliche Sprache ad absurdum führst und manche nicht ganz plausibel wirken (die Sache mit dem Faustschlag finde ich nicht wirklich passend).

  4. #4
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    im großen und ganzen bearbeitest du eigentlich nur das übliche schema, wenn es um solche gedanken geht. außer einigen sprachlichen und grammatikalischen mängeln, die dein gedicht schon beim groben überfliegen verhunzen, bietest du mir nichts, was es schon nicht einmal in dieser form gegeben hätte. der 'faustschlag' reißt mich ziemlich aus dem vers, was eigentlich kieine schlechte idee wäre, jedoch erkenne ich wenig zusammenhang mit den restlichen zeilen. er scheint mir doch sehr willkürlich eingesetzt. des weiteren würde ich die fragen während des gedichtes oder zumindest gegen ende beantworten oder dem leser die möglichkeit lassen selbst eine zu finden. du schwebst mir noch ein bisschen zuviel dazwischen(nichts eindeutiges). und noch ein kleiner tipp zum schluss:
    nicht mit den inversionen übertreiben, z.t. steigern sie sich im grotesken...
    "when the rain comes down
    would you choose to walk or stay?"
    -Walk Away, The Sisters Of Mercy

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