So schön
im Rauschen des Windes,
So verzweifelt
in den Wogen des Meeres.

Umfesselt
von Gedanken an Dich,
Tag und Nacht
klappt das Vergessen nicht.

Hinab gleiten
in die wütende Glut
von Verzweiflung.

In der Ferne
das Funkeln
der rettenden Wut!

Einmal
versunken in deinen Augen.
Zu letzt
verloren in deinem Lächeln.

Mein Klammern wird nie was taugen-
Du reißt dich los,
stürzt in die Fluten,
War nur ein Floß-

In deinem Abenteuer,
Du lebst es immer,
Für dich entbrannte mein Feuer!

Deine letzte Flamme brannte bald aus,
Ich stürze aus deinen Armen hinaus,
In eine farbenlose Einsamkeit
Durchwirkt von meinem Leid!