1. #1
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    TeArS oF aN anGeL

    Can you see it, feel it, smell it,
    can you hear that sound?
    It`s the tear of an angel,
    which falls onto the ground.

    But can angels really cry?
    Shouldn`t they bring joy in our home?
    But not always ... their suffer like us
    Float through the clouds and be alone.

    He swings his wings and flys away
    Without contradiction he fulfils the jobs
    To pratronize the innocents and derelicts
    Don`t he deserves some rests?

    This white shape looks sorry through the night
    Looks from the darken shadows in the eyes of human
    Sees the pain,sorrow,loneliness and the temper
    The feelings sunder the ban ... he crys.

    So what are the angels for?
    They`re watching us,
    But fall in their own sad world more and more ...

  2. #2
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    I think the angels are for making damn poems about 'em. Nein, ehrlich, gEdaNkeNvoLl, der Text ist schlecht. Er ist ob seiner sprachlichen Mängel z.T. unverständlich. Er spielt auf eines der kitschigsten Klischees der europäischen Kulturgeschichte an. Er ist rhetorisch, semantisch und phonetisch unstrukturiert und darob sehr chaotisch. Er mißfällt mir.

    Nun bist du sicher noch ein junges Ding, von vielleicht 12-14 Jahren, hast gerade herausgefunden, daß Englisch 'ne coole Sprache ist, weil alle Stars Englisch sprechen und das veranlaßte dich also, in der Sprache auch mal irgendwie poetisch kreativ zu werden. Nun ist es beim Dichten so, wie bei allem, Übung macht den Meister und erst mit der nötigen Übung schafft man es, in einem poetischen Text eben die künstlerischen Pläne umzusetzen, die einem vorschwebten. Mit dem Können wachsen dann die Pläne, glaube mir!

    So solltest du, falls du Texte schreiben möchtest, die einem Leser wie mir gefallen könnten, zunächst dein Englisch verbessern, dann über sprachliche Strukturen nachdenken (Klang, Bedeutung, Grammatik, etc.), um ein Gespür für Poetik zu bekommen. Die poetische Sprache unterscheidet sich nämlich von der alltäglichen durch ihren Selbstzweck. Sie zu Formen bedeutet, sie sinnvoll zu organisieren, auf einer oder jeder sprachlichen Ebene. Um das zu können, brauchst du Lektüre Erfahrung, als lies, was du an Gedichten in die Hände bekommst und versuche klar zu benennen, was dir daran gefällt und was nicht. Ermittle Tendenzen deines Geschmacks, damit du dir ein Bild davon machen kannst, was du selbst genau in einem Gedicht umsetzen möchtest.

    Ach so, und um deiner Seriosität in diesem Forum willen, solltest du vielleicht auf solche Buchstabenspielereien von Groß- und Kleinschreibung in einem Wort verzichten, zumindest an Stellen, an denen es wichtig ist, daß die Worte lesbar bleiben, wie Gedichttiteln. Ansonsten hast du den Ruf eines pubertierenden Grünschnabels schneller weg, als du piep sagen kannst.
    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

  3. #3
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    @gEdaNkeNvoLl: ICH habe durch Dein Gedicht viel gelernt.

    Zum einen habe ich bis zum heutigen Tage die Bedeutung der UmStElLtAsTe deutlich unterschätzt. Genauso wie ihre mögliche Verwendung als Nervensäge.

    Zum zweiten hat levampyre mit seinem Ausflug in die Welt der Poesie, Deinem Gedicht eine unverdiente Aufwertung erbracht, die gar nicht hoch genug einzuschätzen ist. Also sage ich, auch schonmal in Deinem Namen, gEdaNkeNvoLl, vielen Dank an levampyre.

    Hat mir sehr gut gefallen und ich werde mich bemühen einige Deiner Vorschläge umzusetzen, soweit es mir möglich ist.

    Schönen Gruß,

    bet

  4. #4
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    Kritik ist gut!

    Hey levampyre!

    Erstmal danke für deine eigene Meinung! Ich werde an all das arbeiten, was du mir geschrieben hast. Aber um dich zu verbessern: Ich bin schon 16 und stehe in Englisch 1
    naja und die 'Stars' von heute interessieren mich
    auch nicht so recht

    Aber wo du recht hast: ich bin in Poesie wirklich noch eine glatte Anfängerin ... doch ich will mich auf alle Fälle verbessern!

    Naja, wenn du willst kannst du auf meinen anderen beiden gedichten auch etwas antworten oder mir ein paar Tips geben... würde mir jedenfalls weiterhelfen.

    Schönen Gruß,
    gEdaNkeNvoLl

  5. #5
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    Wow, danke beteigeuze400!!! ;o)


    Hey bet!

    Danke fürs Kompliment! Das du etwas daraus gelernt hast, macht mich doch schon glücklich!

    Naja, es war eben levampyre`s Meinung. Und das find ich auch in Ordnung, denn ich muss noch eine Menge dazu lernen.

    Wenn du willst, kannst auch du dir meine anderen beiden Gedichte anschauen und auch antworten ... würde mich freuen, wenn du deine meinung darüber äußerst!

    Hat mich gefreut!

    Schönen Gruß,
    gEdaNkeNvoLl

  6. #6
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    Hallo gEdaNkeNvoLl,

    ich will dich nicht demotivieren - im Gegenteil - doch Zensuren sind wenig aussagekräftig, denn sie geben lediglich Auskunft darüber, daß man dem Anspruch des Lehrplans gerecht geworden ist. Ich erinnere mich, bspw. in Mathe und Chemie 1 gestanden zu haben und es entspricht der Wahrheit, wenn ich dir nun sage, daß ich dennoch weder von Mathe, noch von Chemie Ahnung habe. Was ich sage will ist, daß man ein Dummkopf ist, zu behaupten, man hätte je ausgelernt. Also überprüfe zumindestest nochmals diesen Absatz:
    Shouldn`t they bring joy in our home? | But not always ... their suffer like us | Float through the clouds and be alone.

    Über die grundlegende Sprachrichtigkeit hinaus geht es aber auch und vorallem darum, mit der Sprache selbst virtuos zu jonglieren. Einfach nur ein Prädikat an ein Subjekt zu knüpfen und vielleicht noch ein Objekt nachzustellen kommt dabei ungefähr einem Wurf des Balls in die Luft gleich. Die Wirkung daran ist wiederum ungefähr so spektakulär, wie der Fakt, daß der Ball in der Luft wieder zu Boden fällt. Das hat mit Jonglieren nichts zu tun.

    Poetische Sprache ist mehr als das. Sie ist individuell, ästhetisch, sonderbar. Sie unterscheidet sich von dem, was wir im Alltag hören. Das wiederum heißt nicht, daß man sie mit rosa Schleifchen versehen muß und ihr Engelsflügel anklebt. Poetische Klischees sind ebenso gewöhnlich, wie mein morgentliches Gähnen. Sei nicht gewöhnlich! Denn damit langweilst du nur - wenn nicht bereits dich selbst, dann zumindest Leser wie mich.

    Ach und übrigens, auch wenn ich vermeine, daß du beteigeuze400 mißverstanden hast, wäre es möglich, uns beiden in einem Beitrag zu antworten. Doppelpostings sind ungefähr so gern gesehen, wie Cap-Locks oder multible Satzzeichen.
    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

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