1. #1
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    !Verflogen!



    Es sind Flügel dir gewachsen

    ihre Federn erwuchsen einst aus purem Glück

    ich wünschte nur es wären meine

    Denn schön wie deine

    sah ich,

    in meinem Kurzen Leben keine.


    Als ich dich fand

    waren sie verklebt mit schwarzem Pech

    ich half dir auf mit aller Macht

    führte dich an einen Bach

    und wusch den Schmerz mit aller Kraft

    aus deinen blauen Augen.

    Verband mit Nähe deine wunden.

    hatte ich nun einen

    den meinen Engel

    endlich nun in dir gefunden?

    So liefen wir zusammen

    ein Stück in Richtung glück

    Bald bliebst du stehn

    sprachst ich will fliegen

    auf fernen weißen Wolken liegen

    bis bald zu unserm Wiedersehn

    Ich konnte diese Sehnsucht

    nur all zu gut verstehn

    Jedoch in mir wuchs der Gedanke

    du lässt mich hier allein

    mit der Antwort auf die frage

    nach einem mit dir sein.

    Doch ich will dir

    du kannst mir glauben

    den Himmel nicht verwehrn

    wenn du auf Wolken wandelst

    werd ich fortan nur noch sie verehrn!

    Poesie als Leidenschaft
    Leidenschaft als Poesie

  2. #2
    Registriert seit
    Jun 2004
    Beiträge
    385
    Hallo Augenschein,

    inhaltlich und sprachlich gefällt mir dein Gedicht sehr gut. Schöne Bilder und Methaphern.
    Nur die Form ist mir zu uneinheitlich. Zum einen stören die Leerzeilen zwischen den einzelnen Versen und verlängern das ganze unnötig. Außerdem solltest du eine bessere Stropheneinteilung machen, damit der 2. Teil nicht so als großer Klotz dasteht und den Leser verschreckt. Auch der Inhalt wird dann besser transportiert. Ungefähr so:

    Es sind Flügel dir gewachsen
    ihre Federn erwuchsen einst aus purem Glück
    Ich wünschte nur es wären meine,
    denn schön wie deine sah ich
    in meinem kurzen Leben keine

    Als ich dich fand
    waren sie verklebt mit schwarzem Pech
    ich half dir auf mit aller Macht
    führte dich an einen Bach
    und wusch den Schmerz mit aller Kraft
    aus deinen blauen Augen
    Verband mit Nähe deine Wunden

    Hatte ich nun einen, den meinen Engel
    endlich nun in dir gefunden?
    So liefen wir zusammen
    ein Stück in Richtung Glück

    Bald bliebst du stehn
    sprachst ich will fliegen
    auf fernen weißen Wolken liegen
    bis bald zu unserm Wiedersehn

    Ich konnte diese Sehnsucht
    nur all zu gut verstehn
    Jedoch in mir wuchs der Gedanke
    du lässt mich hier allein
    mit der Antwort auf die Frage
    nach einem mit dir sein

    Doch ich will dir,
    du kannst mir glauben,
    den Himmel nicht verwehrn
    wenn du auf Wolken wandelst
    werd ich fortan nur noch sie verehrn'

    Ich habe gleich die Rechtschreibfehler und Interpunktionen verbessert. Ich hoffe, es gefällt dir. Trotz der uneiheitlichen Form (hierzu gehört auch die unterschiedliche Strophen- und Zeilenlänge) gern gelesen! Vielleicht schaffst du es noch, eine einheitliche Form reinzubringen.

    Gruß
    chilly
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.

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