1. #1
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    Ich träume, doch ich schlafe nicht
    Zeitlos versunken liege ich da
    Träume wie wir zusammen lachen
    Und spüre dich, als wärst du nah...

    Glücklich liege ich in deinen Armen
    Fühl mich geborgen, wie ein Kind
    Du flüsterst, du würdest immer bei mir bleiben
    Aber vielleicht wars auch nur der Wind...

    Zärtlich streichle ich deinen Rücken
    Die Zeit steht still, wie es scheint
    Deine nassen Lippen küssen meine Wangen
    Aber vielleicht habe ich auch nur geweint...

    Verliebt sehe ich dich an -
    Dein Lächeln, es strahlt so, voller Wärme
    Ich schaue tief in deine schönen Augen
    doch scheinbar waren es nur die Sterne...
    Geändert von Zimtstern88 (30.04.2006 um 11:48 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Zimtstern88,

    schöne Zeilen hast du da zusammengedichtet. Gefällt mir. Zunächst das hoffnungsvoll verliebte und dann der kalte Guss der Realität. Auch das Reimschema gefällt mir, durchgehend abcb.
    Was noch stört ist die letzte Strophe. Hier ist die Zeilenlänge zu unterschiedlich. Schließlich passt diese in der anderen 3 Strophen. Hier ein Verbesserungsvorschlag meinerseits, vielleicht findest du auch eine andere Lösung. Würde der Qualität deines Gedichtes gut tun.

    Verliebt sehe ich in dein Gesicht
    Dein Lächeln, es strahlt voller Wärme
    Ich schaue tief in deine schönen Augen
    doch scheinbar waren es nur die Sterne...


    Gern gelesen!
    chilly
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.

    Das Lied meiner Gunst
    Befreite Dämonen
    Der Beginn
    Zukunftsbooterbauer

  3. #3
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    Hallo, Zimtstern! (mmhh, lecker!)

    Ich kann mich chilly (grüß Dich, chilly ^^) nur anschließen. Das ist ein schönes Gedicht. Was mir gefällt sind folgende Dinge:

    - Du verwendest eine feste Form, die Du durchhältst.
    - Du spannst einen Bogen vom definitiven Wunschtraum (als wärst Du da) über eine sacht in Frage gestellte Realität (vielleicht auch nicht? Strophe 2 und 3) zurück in die, wenn auch nicht ganz so sichere Traumwelt (wahrscheinlich).
    - Du arbeitest relativ angenehm mit der Sprache.

    Die nassen Lippen haben mich ein wenig irritiert. Was soll die Schlabberei?
    Aber ich habe schon verstanden, dass es ein Tribut an die "doch nicht"-Gestaltung Deiner Bilder ist. Hier jedoch liegt noch Verbesserungspotenzial.

    Dass Du nicht metrisch gearbeitet hast stört mich hier nicht. Das wirkt bei Dir besser als gestaltetes aber fehlerhaftes Metrum. Vielleicht versuchst Du es ja trotzdem mal. Aber das ist kein Muss!

    liebe Grüße,
    Flam

  4. #4
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    Jup, mir gefällt das Gedicht auch sehr schön.
    Was ich allerdings nicht so schön finde ist,
    dass du dir das Gedicht nicht selbst ausgedacht hast,
    sondern einfach nur kopierst hast!
    Unterschätze niemals die Kraft der Verdrängnis!
    Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurückweicht; er könnte Anlauf nehmen!

    Meine neusten Werke:

    Amor und Psyche

    Verschwommen
    Winternachtstraum



  5. #5
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    Wäre gut, wenn Du die Quelle für Deinen Verdacht nennst, Soulseeker?
    Durch einfachen Internet-Check konnte ich Deinen geäußerten Verdacht noch nicht bestätigen?

  6. #6
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    Hab das der Moderation angegeben (unter "Plagiate"),
    dort findest du auch den entsprechenden Link zum Abgleich
    Unterschätze niemals die Kraft der Verdrängnis!
    Lache nie über jemanden, der einen Schritt zurückweicht; er könnte Anlauf nehmen!

    Meine neusten Werke:

    Amor und Psyche

    Verschwommen
    Winternachtstraum



  7. #7
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    Alles klar. Danke.

  8. #8
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    Hallo Zimtstern88,
    dieses Gedicht wurde bereits auf "Selbstgeschriebenes.de " von "Radiesle" veröffentlicht. Offensichtlich handelt es sich um ein Plagiat. Deshalb verschiebe ich es in den Hinterhof.
    Solltest Du allerdings nachweisen können, daß Du auch "Radiesle" bist, melde Dich bitte bei der Moderation.

    Es grüßt
    Herbstzeitlose
    Junior-Mod
    Dem Anschein nach bin ich zugleich in meiner Seele und außerhalb meiner Seele, weit ab von der Glasscheibe und dicht davor, gestorbener Steinbrech. Meine Begierde ist unendlich. Ich bin nur vom Leben besessen.

    Rene Char

  9. #9
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    Ich bin nicht Radiesle und ich weiß leider auch nicht was ein Plagiat ist.
    Ich finde es nicht schön, dass ihr mir Dinge unterstellt die ihr gar nicht nachprüfen konntet.

    Ich weiß aber 100%ig, dass dieses Gedicht von mir ist. Und zwar ist es aus dem Winter 2002. Es ist auf meiner Homepage zu finden und für meinen Freund geschrieben. Allerdings habe ich es auch schon kopiert in anderen Foren wie das des Spinchats gefunden.
    Gibt es eine Möglichkeit das zu beweisen?

    Auch wenn ich noch nicht so lange in diesem Forum bin, ich bin nicht eine von denen, die sich mit fremden Federn schmücken.
    Für denjenigen, der seinen Weg kennt, macht die Welt Platz.

  10. #10
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    Plagiat (Literatur), (französisch, zu lateinisch plagium: Menschenraub), Bezeichnung für den Diebstahl geistigen Eigentums, vor allem in der Literatur. Der Plagiatsvorwurf wird in allen Bereichen der Kunst und Wissenschaft erhoben, wenn ein Verfasser Werke, Teile daraus, Motive oder Gedanken eines anderen ohne Nennung des Urhebers als eigenes Produkt ausgibt, in wissenschaftlichen Arbeiten Passagen aus fremden Werken ohne Quellenangabe zitiert oder zu Unrecht die Priorität eines Gedankens für sich in Anspruch nimmt (siehe Urheberrecht). Der moralische Vorwurf des geistigen Diebstahls existiert seit der Antike; der juristische Plagiatsbegriff kam erst mit der Idee des geistigen Eigentums im 18. und 19. Jahrhundert auf. Heute kann ein Plagiat den Tatbestand der Verletzung des Urheberrechts erfüllen und somit Unterlassungs- und Schadensersatzforderungen auslösen. Nicht als Plagiat gelten intertextuelle literarische Formen wie Parodie, Travestie oder Collage.
    Quelle: Microsoft® Encarta® Enzyklopädie Professional 2003. © 1993-2002 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.


    Ursprünglich eingetragen von Zimtstern88
    Ich finde es nicht schön, dass ihr mir Dinge unterstellt die ihr gar nicht nachprüfen konntet.
    Wir gehen jedem Plagiatsvorwurf nach und verschieben jedes unter Verdacht stehende Werk umgehend in den Hinterhof. Wie Herbstzeitlose bereits erklärt hat: Erst, wenn der mutmassliche Plagiator seine Unschuld bewiesen hat, wird das betreffende Werk wieder in die entsprechende Rubrik verschoben.
    Warum verfahren wir so drastisch mit Plagiaten? Siehe Urheberrecht
    Gemäss dem deutschen Urheberrecht begeht man mit einem Plagiat eine vorsätzliche Straftat.

    Als einziges aussagekräftiges Beweismittel gilt das Veröffentlichungsdatum: In diesem Fall glaube ich dir. Ich werden den Faden in die Sparte "Liebe" zurückverschieben. Wenn du eine andere Rubrik für dieses Werk bevorzugst, dann gib bitte Bescheid.

    olaja - Moderatorin


    Nachtrag: Ich an deiner Stelle würde mit der Administration der anderen Seite Kontakt aufnehmen und sie dazu auffordern, den Faden von Radiesle umgehend zu löschen. Andernfalls würde ich androhen, rechtliche Schritte einzuleiten.


    [Geändert durch olaja am 19-06-2005 um 20:10]
    Ich kam am 3. Juni nach Hause mit dem Geruch, / den er nicht ertragen konnte, / er nahm das Fleischermesser und ich schrie, / ging zurück bis zur letzten Wand, / irgendwo in der Nachbarschaft hörte ich das Stöhnen, / von zwei, die sich liebten. Vera Piller

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