1. #1
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    Du hältst mich ganz fest in deinen Armen,
    und ich kann deinen Herzschlag nun spüren.
    Und mit jeglichem ehrlichen Erbarmen,
    beginnst Du meine Lippen zu deinen zu führen.
    Ich küsse Dich,schmecke deine süßen Lippen,
    bin fast schon wie betört von diesem Gefühl.
    Es ist als möchte ich ewig an ihnen zart nippen,
    weil dann mein Herz ganz wohlig stark vibriert...

    Doch dann ein Geräusch,mein Körper zuckt zusammen,
    und ich reiße die Augen soweit auf, dass es schmerzt.
    Aus vorherigem Glück wird nun ein Hoffen und Bangen,
    es war wieder nur ein Traum, mein Verstand der scherzt.
    Schweißperlen laufen meine Stirn ganz langsam hinab,
    ich suche nach dir,mit müden und verschleierten Augen,
    Du bist nicht da und ich spüre die Luft,sie wird knapp,
    verliere die Fassung,den Mut,ich kann es kaum glauben.
    Ich zitter,weine,meine Schreie,sie gehen bis ins Mark,
    berühren jeden noch so harten und kühlen inneren Kern.
    Jeder Muskel verkrampft sich,mein Körper so stahlhart,
    und jegliche Zuflucht,jede Art der Rettung ist so fern.
    Sehnsüchtige Nächte wie diese lassen mich so sehr frieren,
    Sehnsüchtige Träume wie diese meine Seele abkühlen.
    Doch meine Liebe,das innige Gefühl für Dich ganz allein,
    es vergeht nicht einen Moment,nicht einen getrennten Tag.
    Es ist als würde der einzige Gedanke an Dich, so klein,
    mich wärmen, die Lasten abnehmen, er macht mich stark!

    Freue mich über jede Kritik!

    MfG Eric

  2. #2
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    ich weiß nicht warum das so ist. echt keine ahnung aber das gedicht hat mcih unglaublcih berührt... eigentlich fand ich den aufbau nicht so bemerkenswert eher etwas einfach und es gab, meines erachtens nach zu viele wortwiederholungen.. alles in allem hätte es poetischer sein können aber nein... ich weiß es wirklich nicht aber ich sah es vor mir.. sehr deutlcih und ich hab diese verzweiflung wirklich in mich aufsteigen gefühlt, obwohl ich nciht in der passenden situation bin... also sei mal nicht angekratzt, dass ich so rumnöle ich finde deinw erk wirklich wahsinnig toll und ich hoffe sehr, dass es nur eine fiktive idee ist und dass es dir nicht wirklich so ergeht

    gruß julia
    Nach Leben lechzend seh ich mich
    und bin hier selbst der ohne Wahl,
    Gedanken sind so weinerlich,
    den Tod zu leben ist die Qual
    Lebend lechzend Herzgeflüster by Dornenreich



    So Sei Es...........

  3. #3
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    Hallo Julia,

    danke für deinen lieben Kommentar, das macht Mut und da will man gleich weiter schreiben, aber du hast Recht, der Aufbau ist wirklich sehr schlicht, doch das ist so meine Art... Ich mag es wenn sich Worte nach einem durchgängigen Schema reimen. Allerdings bemühe ich mich meine Gedichte auch mal "ungewöhnlicher" aufzubauen und auch poetischer, leicht ist das aber nicht. Vielleicht kommen mir auch bessere Ideen mit zunehmendem Alter und Erfahrung, bin mit meinen 16 Jahren ja auch noch recht jung.
    Fiktive Gedichte konnte ich bisher auch noch nicht wirklich schreiben, ich habe immer versucht meine Gefühle und/oder Erlebnise aufs Papier zu bringen.

    Das mit den Wortwiederholungen ist mir nicht aufgefallen, wäre nett wenn du Beispiele nennen könntest.

    MfG Eric

  4. #4
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    Hi Eric!

    Wo soll ich anfangen?!
    Da du, wie du schon erwähnt hast, nicht allzu erfahren bist, was das Schreiben angeht, weißt du anscheinend auch nicht so viel über Metrik. (Betonungsschema)
    Du verwendest ganz schöne Bilder in deinem Gedicht, was man dir hoch anrechnen kann, was aber auch das einzige ist, was ich loben kann.
    Der –wie ihr es nennt- „Aufbau“ ist in meinen Augen kein richtiger Aufbau. Es ist ein Text mit gelegentlichen Kreuzreimen. (Hierbei verwendest du kreative, weniger kreative, unsaubere und überhaupt keine Reime)
    Du solltest etwas mehr auf Ordnung in deinen Gedichten achten.
    Trotzdem bin ich der Meinung, dass du mit viel Übung was aus deinen Werken machen kannst.

    Ein nicht allzu positives, dafür aber ehrlich gemeintes Kommentar.

    Mit lieben Grüßen

    Weißer_Teufel
    _____________________________

    Wenn du nichts hast, für das du sterben würdest, hast du nicht richtig gelebt.

    It’s better to burn out, than fade away.
    (Kurt Cobain, oder besser gesagt Neil Young)

    Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben.
    Marc Aurel (121-180)

    Seien wir realistisch und versuchen wir das Unmögliche.
    (Che Guevara)

  5. #5
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    Hallo Weißer_Teufel,

    hast zweifellos Recht, werd ich mir zu Herzen nehmen^^ danke für deinen ehrlichen Kommentar

    MfG Eric

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