Nackt in zerrütteten Träumen
hab ich meinen Gott getötet
der krächzend auf deiner Leiche saß
und deine Augen fraß.
Tanzend, wankend und berauscht
bin ich der einzige der den Worten lauscht
die aus dem Schotter
von Belanglosigkeit dringen
mich erschüttern
und in die Knie zwingen.
Aus den Wänden zu Boden
rinnt die Nutzlosigkeit
füllt den Raum und während ich
darin ertrinke wird mein Leben
von deinem Sinn berfreit.
Während eine schwarze Hand
die Sonne zerschlägt
und alles Licht vom Himmel fegt
brechen die Toten aus der Erde
ohne Bedauern, ohne ein Wort
drehen sie mir den Rücken zu
und laufen fort.