Thema: Erinnerungen

  1. #1
    Registriert seit
    Jun 2005
    Beiträge
    5
    ich sitze hier in aller ruh...
    auf einen felsen über'm Wasser...
    in aller dunkelheit und Kälte.
    genau wie die erinnerungen, die durch meinen Kopf gehen.
    Tränen verlaufen über mein Gesicht.
    das Meer überfüllt mit meinen tränen

    Erinnerungen sind so schön, doch tun sie uns oft weh.
    ich hasse sie,
    wie kalt kann mein sein,
    menschen wie ich, deren herzen entzwei zu brechen,
    ich habe dich geliebt,
    in aller ewigkeit,
    ich weinte in deinen Armen, in aller zuversicht
    du versprachs mir eine ewige Liebe.
    Nur wir zwei!

    Alles nur Lügen!

    Was blieb mir von deiner Liebe???
    ein gebrochenes Herz
    und so viele tränen im regen...
    Hab ich das verdient?
    Hab ich dich jemals so verletzt

    NEIN!

    Ich will mich von diesen ewigen erinnerungen befreien,
    will nicht länger mehr leiden...
    will alle Erinnerungen an dich löschen.
    will mich von diesem berg hinabstürzen
    Und somit ein Ende Meines Leidens setzen

    Ist es das was du willst?



  2. #2
    Registriert seit
    Apr 2001
    Ort
    Bremen
    Beiträge
    187
    Erstmal willkommen im Forum beyou!

    Nun aber zu deinem Gedicht, und will ich ganz ehrlich sein: Es gefällt mir nicht, leider sowohl vom Inhalt als auch von der Form.

    Zum Inhalt: Du hast da Gedanken, die dir sicherlich sehr viel bedeuten. Aber wenn du aus diesen Gedanken ein Gedicht machen willst, dass auch andere lesen sollen, dann musst du diese Gedanken auch einzigartig machen, ihnen etwas besonderes geben. Man liest hier (vor allem aber bei Trauer und Düsteres) soviel von Liebeskummer und Selbstmordgedanken, dass man es bald nicht mehr hören kann. Denn alle schreiben das selbe, und du bist da nicht anderes. Wenn dein Gedicht etwas persönliches sein soll, dann versuche neue Bilder zu finden, neue Bschreibungen deiner Gefühle die nicht in jedem 3. Gedicht genauso erneut auftauchen.

    Zur Form: Deine Gedanken kommen mir sehr unstrukturiert vor. Dazu passt, dass du keine einheitliche Groß-/Kleinschreibung verwendest und Satzzeichen eher zufällig setzt.
    Wenn du deine Gedanken, so wie hier, einfach niederschreibst, ist das okay. Aber wenn es dann irgendwann ein Gedicht sein soll, dann solltest du es ein paar Tage liegen lassen bis du dich von deinen Gefühlen erholt hast, und es dann überarbeiten, oder doch zumindest die Rechtschreiberkennung von Word drüberjagen.

    Ich hoffe, dass dir meine Kritik weiterhilft und nicht vom Schreiben abhält. Jeder hat irgendwann mal angefangen.

    Cailyn
    Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. -Georg Berhard Shaw

    Neueste Schöpfungen:
    Nächtliche, Belhanka - ein DSA-Gedicht, Al'Anfa - ein DSA-Gedicht, Die Nacht der Helden und Mondin

    Noch unkommentiert: Agapenklang

    Und hier sind sie alle versammelt.

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