Thema: Freundschaft

  1. #1
    Registriert seit
    Jun 2005
    Beiträge
    9
    Zart ist der Faden der Freundschaft
    Der zwischen uns,
    doch unzertrennlich wie jener
    Der Meer Land Himmel und Gestirn umschlingt
    Aber auch dehnbar wie Gold
    Er windet sich in kleinen Knoten
    Selbst um die Freunde
    Die das Schicksal getrennt.
    Denn die wahre Freundschaft ist auf Vertrauen gegründet
    Sie knüpft dieses zarte Band
    So ist man immer mit dem Freund verbündet
    Und führt es durchs Leben dich an sicherer Hand
    Spaß und Freude
    Haben wir zusammen
    Und all die andren Leude
    Die zu dir als Freunde kamen
    Tief im Herzen bist du so warm
    Das viele darin Platz finden
    Wie ein Tier das zahm
    Kann jeder Liebe bei dir finden.


    Hab keine andere Rubrik dafür gefunden. Sorry falls es hier falsch ist.

    MfG
    Rob

  2. #2
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    ch - bei bern
    Beiträge
    7.041
    hallo rob.
    ist doch sicher richtig geparkt hier...
    dein gedicht macht auf mich keinen einheitlichen eindruck. erst beginnst du in schwelgerischen worten die freundschaft zwischen dir und einem anderen menschen zu beschrieben. das ist ganz hübsch, mit einigen sonderloichkeiten (dehnbar wie gold... ja, das kann man gaaaaaaaanz dünn auswalzen...aber trotzdem
    dann kommt der analytische teil. freundschaft und vertrauen. der ist nicht besonders neu, spannend, und scheint mir sowieso nicht zum beginn zu passen. es ist einfach eine ganz andere art an das thema ranzugehen, und tut dem gedicht als ganzes nicht gut. und dann beschäftigst du dich noch speziell mit dem freund.das sollte wohl das wichtigste sein. aber hier findest du irgendwie nicht zu der sprache des beginns zurück, und dinge wie

    Tief im Herzen bist du so warm
    Das viele darin Platz finden

    sind rein inhaltlich schwer nachvollziehbar, (wenn viele darin platz finden, muss es wohl ein grosses herz sein, nicht ein warmes) und die zahmen tierlein sind zwar süss, aber kann dem bombastischen anfang natürlich nicht das wasser reichen, und somit läppert das gedicht dann irgendwie aus. aber war es nicht eher als loblied gedacht?
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

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