Inmitten der Menschen,
im Strom der leeren Leiber,
zum Schluss, nach nie erfüllten Wünschen,
verstummt, aller Worte beraubt,
taub für Stimmen des Muts,
allein in grauen Hallen,
in denen erstickte Schreie
röchelnd aus der Asche ertönen,
wo einst die Glut blutrot gewesen;
blind für Farben der Kraft,
geschlagen vom Schmerz der Enttäuschung;
vom Kampf um Hoffnung und um Glaube
zeugen nur noch Schutt und Staub
auf der trocknen Erde;
die Wasser des Willens sind nicht mehr,
die nebligen Täler zu durchfliessen;
zu früh der Nacht ergeben,
nie mehr wird diesem leeren Körpern Morgen sein,
der mein Gesicht bestrahlt,
inmitten der Menschen.