Thema: Stille

  1. #1
    Registriert seit
    Jun 2005
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    15
    Stille


    Stille um mich rum
    meine Stimme erstickend hält sie mich,
    sie hält mich fest,
    zieht mich in ihren bann.

    Stille überall,
    keine stimmen, keine freundschaft
    dunkel erstickt jedes gefühl,
    jeden hauch von liebe.

    ich fühle meine seele,
    sie ruft nach mir,
    sie versucht sich zu retten,
    doch die dunkelheit verschlingt sie.

    ich will mich wehren-
    will ich das wirklich?
    die dunkelheit wiegt mich in sicherheit,
    sicherheit vor mir selbst.

    doch da der tag erscheint,
    will ich leben,
    ich spüre den klaren windhauch,
    die morgenluft duftet.

    mein leben beginnt von neuem,
    liebe, schmerz, hass,
    alles wiederholt sich,
    doch am abend kehrt sie zurück - diese erdrückende stille.
    "Reich ist besser als arm...schon aus finaziellen Gründen" -Woody Allen

  2. #2
    Registriert seit
    Jun 2005
    Beiträge
    9

    Hi tusK

    Ein schön-trauriges Gedicht. Hat mir gut gefallen, allerdings wäre es etwas angenehmer zu lesen, wenn Du etwas mehr auf etwa gleich lange Zeilen achten würdest. Aber ansonsten Gut
    Lalomna

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