Thema: Die Begegnung

  1. #1
    Registriert seit
    Jun 2005
    Beiträge
    3

    Die Begegnung


    Als sich unsere Blicke trafen,
    bekam ich einen großen Schock.
    Du sahst mich jähzornig an.
    Deine Augen flackerten vor Zorn.

    Liebe, sie ist von dir gewichen.
    Weißt nicht mehr was es bedeutet zu lieben.
    Ich habe Angst. Du verletzt mich.
    Mit großen Schritten kommst du näher,
    immer näher.

    Ich höre deinen Atem.
    Er ist schnell, ungleichmäßig, hastig.
    Ich bin verwirrt.
    Bist du wirklich dieselbe Person die ich liebte?

    Schreie, ängstliche Schreie übertönen die Stille.
    Was war es?
    Ich fühle mich alleingelassen.
    Bin unsicher, gerade weil du es bist.

    Vertraute Stimmen die so fremd klingen.
    Zittern – mein Herz rast.
    Wo bin ich?
    Wo bist du?

    Dunkelheit, Schwärze,
    all das macht mir Sorgen.
    Schritte, sie beginnen zu laufen, schneller und schneller.
    Eine kalte, nasse Hand berührt mich.
    Ich öffne die Augen und….
    … fürchte mich vor einer Begegnung mit dir!!!

  2. #2
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    Mar 2003
    Ort
    ch - bei bern
    Beiträge
    7.041
    hallo sweetdevil
    du hast ein spannendes thema angeschnitten.
    insgesamt habe ich den eindruck, dass du beim schreiben noch sehr unter dem eindruck, dem schock des erlebnisse standest. das gibt zwar eine spontanität, und eine lebendige sprache, das gedicht an sich scheint mir dann aber etwas konfus, und eben nicht über-, bzw. verarbeitet.
    da du die ganze zeit kräftige worte gebauchst 8schock, schreie, angst, jähzornig...) würde mich doch ein hintergund, oder eine einführung interessieren. eine normale begegnung mit dem exfreund ist das ja nicht. aber ich habe zum beispiel nicht verstehen können, warum du dich so fühlst, ob es äusserlich so brutal war, oder ob ein normales kaffeetrinken stattfand, du dir aber wie im horrorfilm vorgekommen bist. wenn ja: tolle ausgangslage, aber die müsste deklariert sein. wenn es wirklich "so" ähnlich stattgefunden hat, wäre ich um eine kleine steighilfe froh, um dich und deinen text irgendwie verstehen zu können.
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

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