In dunkler Stimmung trat ich meinen Weg,
gefesselt von den kalten Regentropfen die um mich rangen.

Ich sah mich um, leuchtene Laternen über schienen über mich,
war geblendet von der furcht, die die Dunkelheit verschwieg.

Geräusche eines Mannes trafen mein Ohr,
geschrei eines Mädchen, das nach Hilfe rang.

Mein Blick, sich einzig und allein
des dunklen Mannes mit verschmierten Blut auf seinem Körper zog.

Er sah mir entgegen, mit seinem impulsiven Blick
und schon das Messer sich meinem Gesicht zielend,

darauf wartete wann der Moment wohl kommen würde,
andem er meiner Unachtsamkeit gegen treten könnte.

Doch ich wartete nicht, sondern flüchtete,
doch es schien hoffnungslos, schon das Messer an meinem Rücken spührte

gab mich jedoch nicht verloren und schenkte mir Glück,
meine Faust traf ihn mittem im Gesicht.

Ich ergab mich gewonnen, doch dies schien jetzt absurd,
der Mann mich hinter mir mit letzter Kraft noch erstach.

Der nasse Boden glänzte,
der Mond schien ganz hell.

Sah meine letzten Augenblicke,
bis mir das Leben im Mondschein entrannte.