1. #1
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    unterm mondschein
    in kalter nacht
    gingst du allein
    behütend sacht

    deine flügel weich
    so hell und klar
    an federn reich
    in weisser schar

    deine füsse glatt
    berühren kaum
    was es da hat
    im matten raum

    dein glänzend haar
    das weht im wind
    so wunderbar
    nur träume sind

    und kommst du doch
    zur erde nieder
    hältst uns noch
    erweckst uns wieder

    zeigst uns die kraft
    die in uns liegt
    die alles schaft
    die nacht besiegt

    und fängst uns auf
    fallen wir nur nieder
    der tränen lauf
    beruhigst du wieder

    in tiefer macht
    dem tränenmeer
    gibst auf uns acht
    wenns ist so schwer

    unterm mondschein
    in kalter nacht
    gingst du allein
    behütend sacht

    deine flügel weich
    so hell und klar
    an federn reich
    in weisser schar

    wer an dich glaubt
    in dunkeln zeiten
    dem ist`s erlaubt
    ins glück zu schreiten
    Geändert von profond (31.03.2006 um 22:41 Uhr)

  2. #2
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    1.233
    hey zimtstern
    gefŠllt mir gurt, hat mich irgendwie berŸhrt, wohl aus erlebtem! kompliment!
    greets moony
    auch der schwerste weg beginnt mit
    einem schritt

  3. #3
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    Jan 2002
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    152
    vielen dank fürs kompliment. hat noch jemand kritik für mich? ganz zufrieden bin ich nämlich nicht.

  4. #4
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    Oct 2001
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    1.300
    Ich hab keine Kritik für dich ,denn es ist wunderschön!! Ich möchte auch so schön schreiben können.
    Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
    gez.:Hexchen

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