1. #1
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    es war ein tag wie jeder andere,
    alle sehn wie ich groß durchs leben wandere.

    innerlich bin ich ganz klein,
    und es ist einfach alles zum wein.

    der tag war neu,
    du bist in meinen herz ganz treu.

    seh jeden abend wie es dunkel wird,
    wie sich der himmel ziert verliert.

    jeden abend hole ich mein besten freund raus,
    und denke alles ist aus.

    er ist immer bei mir,
    und denk alle sind so dumm zu mir.

    die welt bleibt in diesen moment stehen,
    am liebsten will ich von der welt gehen.

    spühre jeden abend schmerzen,
    und nimm mir vieles zu herzen.

    meine lieblingsfarbe ist rot,
    da mein herz spührt den tot.

    ich setzte langsam mein freund an,
    und halt es fest an meine haut ran.

    das zittern geht über mein bein,
    und drück es langsam rein.

    wenn ich das rote seh,
    oh das tut so weh.

    der schmerz ist toll,
    spühre das blut wie es in meinen bettchen rollt.

    manche verstehen es nicht,
    und merke mein herz wie es immer weiter auseinander bricht.

    ich kann es nicht mehr rückgänge machen,
    will am besten packen meine sachen.

    mein freund wird immer bei mir bleiben,
    und werde es immer an meine haut reiben.

    ja du bist es meine klinge,
    oder soll ich es mal probieren mit einer schlinge.

    dann will ich lieber langsam leiden,
    wir treten ins leben ja wir beide.

    ich wollte nie so leben,
    lieber mit jemanden reden.
    Der Tot ist sicher, das Leben nicht

  2. #2
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    Meine Güte, das man so grausam schlecht schreiben kann...
    Dir völlig unbeherrschten Brechstangenreime treiben dem Leser die Tränen in die Augen - diese Groteske erzeugt ja schon körperlichen Schmerz im Dichterherz.

    Das lyr Ich zelebriert hier nur eine ziemlich egoistische Konzentration auf reichlich Selbstmitleid und Vorwürfe an die Schuldigen (an die Allgemeinheit) der Misere des lyr Ichs. Diese Sichtweise ist m.E. äußerst beschränkt und stellt sich überhaupt nicht den das lyr Ich belastenden Problemen.

    So bleibt dieser Text nur im heroisch-inszenierten und maßlosen Selbstbemitleiden einer egozentrierten Weltsicht stecken ("Jammern!!! Oh Gott, Jammern!!!!"). Das lyr. Ich ist noch nichtmal in der Lage, sich selbst und seine eigene Mitschuld an seiner Kriese zu erkennen - geschweige denn, darüber zu reflektieren. Stattdessen ergibt es sich einfach (weil es ja so viel leichter ist) in diese
    so fürchterlich heldenhafte Leidens-Pose und ignoriert jede rational diktierte Erkenntnis, daß seine feige Schicksalsergebenheit der eigentliche Auslöser seiner Agonie ist.

    Sich selbst zu hinterfragen - dazu ist es nicht in der Lage.



    *Dead Angel*,
    Geh doch bitte wenigstens solange weiter zur Schule, bis Du wenigstens die Grundzüge der Deutschen Sprache beherrschst. Das hier ist Müll.


  3. #3
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    ich bin voll schockiert über euch alle die so fies sind und so ein müll unter fast jedem gedicht schreiben.. ja klar jeder hat ein anderen geschmack!!! und ich will nicht eure gedichte lesen .. die bestimmt auch nicht immer gelungen sind.. und dieses forum ist zu streng finde ich. hier sind auch sehr viele anfänger und die macht ihr auch alle runter als ob ihr schon profis in diesem bereich seit glaub ich nicht!!
    Der Tot ist sicher, das Leben nicht

  4. #4
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    hey sorry dead angel, aber hier muss ich den moderatoren ausnahmsweise recht geben. . . klar gelingen nicht immer alle gediche, aber noch lange kein grund die andern anzugreifen nd vielleicht würde es dir doch ganz gut tun die Gedichte der andern zu lesen. sorry, aber nimm die Kritik doch ernst und mach etwas draus. ich selbst bin auch noch nicht so erfahren aber deins ist echt grausam, ich habe schon viele schlechte gedichte mit ritzen usw. aber deins übertriffts echt, sorry. wenn du die krik ernst genommen hättest, wär ich jetzt bestimmt nicht so hart gewesen. . .
    trotzdem viel glück beim verbessern deiner Technik, und wenn du die Kritik nicht als persönliches Hilfsmittel hinnehmen kannst, finde ich hast du hier nichts zu suchen.
    lg jessy
    Nimm das Leben hin wie es kommt und willst du es nicht mehr hinnehmen, so nimm dir das Leben!

  5. #5
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    Smile

    Dein Gedicht hört sich etwas einfach und abgehackt an, aber man versteht was du rüber bringen willst und man kann es verstehen. Mach auf jeden Fall weiter, man weiß was du bringen willst und mnit etwas Übung geht es auch bald sprachlich sehr gut.! Alles Gute VlG Lilly

  6. #6
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    Hi "dead Angel"

    muss mich da allen vorrednern anschliessen(leider?) es ist echt nicht so gut geworden um nicht besser zu sagen schlecht
    Lass dich davon aber nicht entmutigen und schreib fleissig weiter
    wie schon gesagt nimm dir die >Kritik nicht zu herzen und schau dich hier im Forum um lies andere gedichte und auch im Sprechzimmer bekommst du Hilfe( ist gut gemeint=))

    dann kann es eigentlichg nur besser werden

    @Ebecky seit wann ist "dasG" n Modi *fg*

    Greetz Bs
    WIEDER DA:

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=148330

    SO LANGE HER, HABE VERGESSEN WIE MAN DIE SIGNATUR MIT EINEM LINK BESTÜCKT DER AUCH EINEN TITEL TRÄGT

  7. #7
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    Wenn man nicht kritikfähig ist und ernsthaft glaubt, daß ein "Grauenhaft!"-Urteil in diesem Fall einzig eine Geschmacks-Frage wäre, hat man als vollkommen erloschener Geist in diesem Forum wirklich nichts mehr verloren und sollte sich schnellstens zu den Hunden hinter den Küchenofen oder auf Mammis Schoß verkriechen.

    Denn mit solch einer Attitüde wird der tote Engel (-sic! was für ein Name...) garantiert niemals dichterische Leistung zeigen.



    *Dead Angel*,
    Ich widme Dir hiermit ein Gedicht von mir:


    Immer die selben Nicklichkeiten

    Der Nick, das ist ein leichter:
    Wenn´s bloß schmerzt oder engelt,
    Und das Kind lauthals quengelt,
    Verdammt nochmal, dann reicht er!

    Wenn der Nick nur herzileint
    Und in Qualen überfließt -
    Hauptsache ein jeder ließt,
    Daß der User schrecklich weint!

    Engel, Teufel, tralala,
    Düsterschwarzes Seelenheer
    Oder dem Himmel näher -
    Egal, wenn´s bloß biblisch war!

    Denn die Bibel ist ein heilig´ Buch,
    Bot dem Tränenstrom ein Flos -
    Doch hält sie gedichtet bloß
    Der Logik das Leichentuch.

    Nur stört das den Schlitzer nicht,
    Der applaudierend sündigt,
    Vom Blockschrift-Geist entmündigt:
    Verlierer ohne Gewicht.

    Der kritische Leser weiß,
    Wenn Anna-12 sich mitteilt,
    Daß ein Kind unter uns weilt,
    Und erwartet Lyrik-Scheiß.

    Dies sind Poeten-Sternstunden,
    Sie gießen uns die Qualen hin!
    Doch mein teurer feiner Sprachsinn
    Wird hier zu Tode geschunden!


    -17|II|2005-



    [Geändert durch Danse_Macabre am 14-06-2005 um 19:01]

  8. #8
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    ja sorry.. aber manche gedichte werden nich so gut!!
    alle haben andere meinungen und so.. also is das thema für mich beendet!! thx an alle
    Der Tot ist sicher, das Leben nicht

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